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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Primal Fear / Mystic Prophecy / The Claymore

2008-05-14
Stadt / City Bochum 
Land / Country GER 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Matrix 
Datum / Date30.04.2008 
Bildergalerie / Picture gallery PrimalFear_2008 
Photos: Timo Päßler 

Als The Claymore die Bühne in der Matrix betreten, ist der Saal etwa zur Hälfte gefüllt. Das Quintett legt spielfreudig los, kann mit seiner Action auf der Bühne durchaus begeistern. Als besonderes Schmankerl gibt es noch ein eigenwilliges Cover von In Flames` `Trigger`. Ein solider Start.

Als nächstes dürfen Mystic Prophecy 45 Minuten ran. Die Schwaben, deren Fans einen nicht unerheblichen Teil des Publikums ausmachen, gehen engagiert zu Werk und treten von der ersten Minute an Arsch. Auch der Sound ist im grünen Bereich, sodass es wirklich Spaß macht, Hymnen wie `Back from the Dark`, `Rock the Night` oder das formidable `Sacrifice Me` abzufeiern. Auch wenn 45 Minuten zu wenig Zeit ist, um fünf Alben entsprechend zu würdigen, schaffen es Mystic einen guten Querschnitt ihres Programms zu präsentieren. Auch Neu-Drummer Stefan Dietrich kann überzeugen. Ein guter Auftritt, der leider zu früh zu Ende ist.

Seit mittlerweile 10 Jahren pflügt das German Metal-Commando Primal Fear nun durch die Internationalen Konzerthallen. Die logische Konequenz: Eine Jubiläumstour mit speziellem Set muss her. So bieten die Mannen um Mat Sinner und Ralf Scheepers heute eine zweistündige Geschichtsstunde in Sachen Primal Fear. Von altem Stoff (`Battalions of Hate` und `Running in the Dust`) über mittelaltes (`Angel in Black` und `Nuclear Fire`), bis hin zu neustem Material (`Seven Seals` und `New Religion`) wird heute alles geboten. Obwohl die Setlist stimmt und das Engagement der Band okay ist, fehlt der Show heute das gewisse etwas, das i-Tüpfelchen. Ist es die Ausstrahlung, das Charisma? Oder einfach das Gefühl, alles Material schon in- und auswendig zu kennen? Ich weiß es nicht. Aber augenscheinlich geht es nicht mir so. Ab Mitte des Sets leert sich die Halle doch deutlich. Selbst Träger von PF-Shirts werden dabei beobachtet, wie sie die Halle vorzeitig verlassen. Seltsam...

Timo Päßler


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7/10



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