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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Metalorgy: Turmion Kätilöt / Ajattara / Fear Of Domination / Verjnuarmu / Black Light Discipline

2009-10-25
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web siehe Text / see text
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date17.10.2009 
Bildergalerie / Picture gallery MetalOrgy_2009 
Photos: Klaudia Weber 

Es versprach eine orgiastische Festivität zu werden: Unter dem Titel Metal Orgy versammelten sich gleich 5 namhafte finnische Düsterbands im Nosturi-Club - klar, dass da das Fassungsvermögen der Lokalität erneut auf die Probe gestellt wurde...

Black Light Discipline

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Eigentlich etwas unfair, dass die Jungs hier als erstes ran mussten, wenn noch gar keine Erwachsenen da waren – zu Beginn des Gigs gähnte hinten im Alkohol-Areal die völlige Leere. Zum Glück nur dort, vor der Bühne (wo man mit alkoholhaltigen Drinks nicht hindarf) staute es sich bereits und die Jungs aus Kuopio – bei einigen Songs mit “Go-Go Girls” Verstärkung - sorgten mit ihrem Industrial Metal Sound im Handumdrehen für Stimmung. Zum “bitteren Ende” des Gigs waren wirklich alle Fäuste in der Luft – auch im sich langsam auffüllenden “Erwachsenenareal”.

Verjnuarmu

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Die ebenfalls aus Kuopio stammenden Horror-Rocker waren mit neuem Gitarristen Tervapiru und dem Material ihres Albums “Ruatokansan uamunkoetto”am Start. Der Pop/Folk/Metal Mix im Savo-Dialekt mit Horror-Image kam bei der Menge super an, musikalisch waren Verjnuarmu leider nie so wirklich mein Fall, daher fällt mir dazu nun nicht viel ein...

Fear Of Domination

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Derber Industrial Metal liess den mittlerweile mehr als gut gefüllten Club erbeben. Der Einfluss von Rammstein war nicht nur musikalisch, sondern auch beim Gehabe des Sängers Saku - Mitorganisator des Metal Orgy-Abends - deutlich. Das Gepose wurde mir gelegentlich zu aufdringlich, jedoch waren die Ausflüge in Richtung Thrash Metal musikalisch schon eher mein Fall. Die Band hinterliess insgesamt einen absolut positiven Eindruck. Wer auf harten Industrial Metal steht, sollte das brandneue Debütalbum “Call Of Schizophrenia” der Jungs aus Rajamäki mal anchecken.

Ajattara

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Der Jubel und das Gedrängel in den vorderen Reihen, als Ajattara die Bühne enterten, zeigten bereits, wie angesagt dieser Act auf heimischen Boden ist. Hatte doch das aktuelle akustische Album “Noitumaa” trotz des eher Ajattara-untypischen Tom Waits/Nick Cave Gewand im Handumdrehen die Top 10 der finnischen Charts erobert. Überdies hatte die Band sich in letzter Zeit nun nicht unbedingt häufig auf Live-Bühnen sehen lassen. Die Jungs um Ober-Asi Ruoja / Pasi liessen nichts anbrennen und präsentierten sich mit Brutalo-Sound und tighter Show – also wesentlich besser als unlängst im Tavastia, das wesentlich stromverstärktere Material der Erfolgs-CD und auch ältere Hits und brachte die Menge klarerweise zur Raserei.

Turmion Kätilöt

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Beim unbestrittenen Industrial Metal Headliner des Abends war die Stimmung im Nosturi in der Tat am Überkochen. Die “Hebammen des Verderbens” mit Sängern Spellgoth und MC Raaka Pee boten in Richtung Show weitere Höhepunkte – und wer bereits einen TK Gig miterlebt hat, weiss was ich meine... Während MC Raaka Pee dem Adjektiv “asozial” neue Dimensionen gab, suchte Spellgoth im wörtlichen Sinn die Nähe des Publikums, das die Hits der Band, wie etwa Verta ja lihaa, Sika, Kirosana oder Million Dollar Business lauthals mitsang und die Band begeistert abfeierte. Zum krönenden Abschluss wurde Metal Orgy Mitorgansator Saku auf die Bühne geholt – und von beiden TK Frontern in die Knie gezwungen, entkleidet und ausgepeitscht. Tja.Was machen die dann mit denen, die der Band weniger gut gesinnt sind??? Wahrlich, eine gelungene und stilgrerechte Metal-Orgie, kann man da nur sagen...

www.bld.fi
www.myspace.com/verjnuarmu
www.myspace.com/fearofdomination
www.myspace.com/ajattara
www.turmion-katilot.info


Klaudia Weber


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8.5/10



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