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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Electric Eel Shock

2005-06-23
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.electriceelshock.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Molotow 
Datum / Date11 Jun 2006 

Das war ja was. Um 20:00h sollte das Molotow eigentlich öffnen. Gegen 21:30h gingen dann die Türen auf. Dann wurde unser Fotograf auch noch von der Gästeliste gestrichen. Nach viel Überredungskunst haben wir ihn dann aber doch noch rein bekommen. Das die Kamera kaputt war und alle Bilder automatisch löscht, konnten wir da leider nicht wissen.

Den Anfang für den Abend machten die V8Wankers, die so richtig loslegten. Schon hier war der kleine Raum am Kochen. Einige Leute aus dem Publikum waren schon nach der ersten ¾ Stunde völlig fertig. Nach einer recht kurzen Umbaupause starteten dann Electric Eel Shock mit der Präsentation ihres neuen Albums „Beat Me“. Die erste Band, die ich je gesehen habe, die es zu Beginn ihres Konzertes drauf anlegte, ihr Instrumente in Mitleidenschaft zu ziehen. Die meisten wissen wohl, dass eine Handelsübliche E-Gitarre nicht besonders viel wiegt, aber sie zwischen den Zähnen zu tragen ist dann doch etwas seltsam, aber es zeigt uns zumindest, dass Gitarrist uns Sänger Aki ein starkes Gebiss hat. Ein nur mit Tennissocke bekleideter Drumer kann ja eigentlich auch keinen mehr shocken, aber wenn jener mit der Socke wie wild auf seinen Trommeln rumhaut ist das doch ganz lustig. Nach dieser kleinen Show fingen sie dann richtig an zu spielen. Sie starteten mit ihrer ganz eigenen Version des Black Sabbath Klassikers „Iron Man“. Gian spielte mit vier Sticks gleichzeitig und der Basser Kazuto schrammte nur so über seinen Bass. Auch das Publikum wurde voll mit einbezogen, auch wenn es sich andauernd anhören musste „You are Bastard“, kam dann doch noch der spruch „I am Bastard, too“. Es herrschte auf jeden fall eine Energie, wie ich sie lange nicht mehr erlebt habe. Auf, genauso wie vor der Bühne.

Fabian Zühlsdorff, Translation: Melanie Kircher


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8.5/10



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