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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Sepultura | Destruction | Exodus | Heathen | Mortal Sin - Thrash Fest Classics

2011-12-12
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.sepultura.com
www.destruction.de
www.exodusattack.com
www.myspace.com/heathenmetal
www.mortalsin.com.au
 
Veranstaltungsort:
Location
Markthalle 
Datum / Date05 December 2011 
Bildergalerie / Picture gallery Thrash_Fest_HH_2011 
Photos: Samira Alinto 

Dieses Mal standen die Sterne für uns nicht ganz optimal. Wir waren zwar schon zwei Stunden bevor es losging in der Markthalle, da wir eigentlich einen Interviewtermin mit Sepultura hatten, aber wie sich herausstellte waren die Logistik und die Organisation bei dieser Tour für Sepultura nicht optimal. Wir haben dann solange gewartet bis Heathen spielte und haben Mortal Sin daher leider ganz verpasst. Dann wurde uns gesagt, dass das Interview während der Destruction-Show stattfinden wird – blöder Zeitpunkt – daher gibt es auch keine guten Fotos zu Schmier und Co. Wir haben dann das Interview zwar bekommen, aber leider nur per E-Mail. Ihr könnt es im Januar hier lesen. Nichtsdestotrotz war das Thrash Fest wirklich gelungen und der Abend trotz aller Probleme ein voller Erfolg und die Markthalle endlich mal wieder richtig gefüllt.

Foto: Samira Alinto


HEATHEN
Heathen lieferten eine gute Show ab, auch wenn der Start etwas zähflüssig war. Der einzige Minuspunkt, den man abziehen könnte, lag – soweit die Geschmacksfrage mal ausgeschlossen ist - in der Frage was ein Sänger so tun sollte, wenn er gerade nicht singt. Dieses Mal hat mich Mr. White an ein aufziehbares Schlagzeugäffchen, da er nichts weiter tat, als Air-Drums zu spielen. Vielleicht ging es nur mir so, aber das hat irgendwie die Atmosphäre zerstört. Kann sein dass es Die-Hard-Powermetal-Fans nicht störte. (oa)

Mehr Heathen-Fotos findet ihr hier!

Photo: Samira Alinto


DESTRUCTION
Destruction feierte ihr 25 jähriges Markthalle Jubiläum (damals mit
Slayer) mit überwiegend Songs ihrer ersten Scheiben "Sentence of Death"
und "Infernal Overkill". Ein Highlight war auf jeden Fall „Black Mass“, der Evergreen von Destruction. Beeindruckend, wie die 2 Stammmitglieder Schmier und Mike die Bühne füllen und professionell die Fans dirigieren, man kann mit nur einem Finger einen Saal zum kochen bringen, wenn man es kann und Schmier kann. Ein Lob noch an den Soundmann, gut abgemischter Thrashmetal, in Kombination mit einer Pro-Band die gut drauf war, was will man mehr? Leider gab es aufgrund von Zeitdruck nur eine Zugabe, aber das wurde ja mit Exodus als nächstem Act entschädigt. (sg)

Foto: Samira Alinto


EXODUS
Auch Exodus haben sich an die Achtziger gehalten und immer wieder gefragt: You like this old shit? Worauf natürlich ein entsprechender Jubel als Antwort kam. Der Sound war auch hier sehr ausgewogen. Die Bühnenperformance bestand aus fliegenden Flying Vs, die mal auf das Schlagzeugpodest auf- oder davon herabstiegen, um die Soli zu unterstreichen, einfach ein herrliches 80er Gefühl. Das Alter der Crew merkte man nur daran, das Rob in allen Gesangspausen Wasser in sich hereinschüttete. Tom Hunting, das einzige Originalbesetzungsmitglied ging richtig ab bei Last Act of Defiance (1989, seinem 1. Abschiedsjahr). Ich persönlich kannte Exodus vor dem Konzert nur vage, musste aber am nächsten Tag eine hohe zweistellige Summe auf Amazon investieren. (sg)

Mehr Exodus-Fotos findet ihr hier!

Foto: Samira Alinto


SEPULTURA
Sepultura legten mit dem Kracher „Beneath the Remains“ vom gleichnamigen Album los und hatten damit das Publikum auch gleich um ihre Finger gewickelt. Bei dem folgenden Klassiker „Refuse Resist“ musste ich mal kurz an Mr. Cavalera denken, aber nur kurz, denn Derrick hat mich spätestens auf dem diesjährigen Wacken Open Air völlig überzeugt. So auch heute. Die Songauswahl war rund und mit Krachern wie „Amen“, „We Who Are“, „Infected Voice“ und „Innerself“ waren glaube ich alle Anwesenden glücklich. Mit glasklarem Sound und fühlbarer Intensität beglückten Derrick Green und seine Mannen einen immer weiter anwachsenden, von Destruction schon angeteasten, Moshpit, der sich für Hamburger Verhältnisse fast sehen lassen konnte. Mit einer fulminanten Version vom Klassiker “Arise” verabschiedeten sich Sepultura vom Hamburger Publikum. Schöne Show! (sa)

Mehr Sepultura-Fotos findet ihr hier!


Samira Alinto, Stefan Gräßlin, Ozzy Aikas


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9/10



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