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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


SPINEFARM YOUNG GUNS 2012 - Profane Omen / Deals Death / Carnalation / CB Murdoc

2012-04-23
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web profaneomen.net
myspace.com/carnalation
myspace.com/dealsdeath
myspace.com/cbmurdoc
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date20.4.2012 
Bildergalerie / Picture gallery ProfaneOmen12 
Photos: Klaudia Weber 

Die „Young Guns“ - also brandneue Acts im Hause Spinefarm – mussten sich an diesem Wochenende gegen mächtige Konkurrenz auf Helsinkis Clubbühnen (u.a. Amorphis) behaupten. Anfänglich sah es auch so aus, als hätte auch die Facebook-Aktion, wo anlässlich des Videodrehs zum ProfaneOmen-Song „Bound To Strive“ Plätze auf der Gästeliste verlost wurden, nicht viel genützt...

CB Murdoc konnten einem leid tun, wie sie da einem Häuflein Zuschauer ihren Death Metal mit Prog-Einschlag boten. Und wenn die Mucke auch noch richtig geil ist – Rifforgie, Entombed-mässiger Groove, nicht zuviel Gefrickel, gegen Schluss etwas Doom, wo man mehr vom Keyboard hörte - tat einem da noch mehr leid, dass so eine tolle Band nicht von mehr Leuten wahrgenommen wird – alle die später kamen, haben was verpasst! Sogar das lethargische Teenager-Grüppchen stand gleich nach dem ersten Song habtacht und feierte die Schweden begeistert ab. Hoffentlich hatte das Flehen des Sängers „please support us, we´re poor fucking bastards“ auch was genützt und sie haben etwas an Merchandise verkaufen können...
Was mich zum Grübeln brachte war die Faszination, die ein rätselhafter, nicht mal angeschalteter Ventilator in Bühnenmitte auf das Urvieh am Mikrofon ausübte - oder war der Monitor-Sound hier besonders gut?

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben

Mindestens das dreifache an Publikum feuerte dann Carnalation aus Seinäjoki begeistert an, die auch live kein Gras – und auch kein Unkraut mehr - wachsen lassen. Eine wahre Old School Death Metal / Grind Abrissbirne, wo einem die gnadenlosen Blast-Beats noch ganz hinten das Abendessen aus den Magenwänden schütteln. Geiler Act, so richtig gut zum Aggressionen abbauen, wo gelegentlich auch etwas "gemütlicher" gegroovt wird (Cataclysm Catharsis). Leider zog die Band es vor, nur ganz sparsam die Farben Rot und Schwarz, kurz unterbrochen von gleissenden Strobos, bei ihrer Lichtshow einzusetzen, was Fotografieren zu einer besonderen Herausforderung machte...

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Deals Death waren mir ja – ebenso wie die Band davor – durch ihre CD bereits positiv aufgefallen, also war ich neugierig, wie die Schweden ihre Göteborg-Metal-Variante leibhaftig servieren würden. Und das vor einer ansehlich angewachsenen Menge. Um es kurz zu machen, ja, sie überzeugten auch live. Erstens machte ihnen der Auftritt sichtlich Spass – grinsende Gesichter, wohin man sah – was klarerweise überschwappte. Dann liess Sänger Olle Ekman noch seine gesamten Finnischkenntnisse – „Valkosipuli“ = Knoblauch, „Kippis“ = Prost - vom Stapel und poste a la Black-Metal Fronter, was das Zeug hielt. Bei ihrem Hit „Fortified“ leerte sich sogar der Alk-Bereich (wirklich NIEMAND an der Bar), die Meute machte bei jeder Mitklatsch-Aufforderung begeistert mit. „Conquered as one“ indeed, kann man da nur sagen... PS: der Ventilator stand noch immer ganz vorne in der Mitte, war aber noch immer nicht an.

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Als dann mit leichter Verspätung die Headliner Profane Omen die Bühne enterten, war es richtig schön voll im Nosturi, und endlich wurde auch der Zweck des Ventilators (inzwischen etwas dezenter platziert) klar – der sollte nicht nur Sänger Jules´ Mähne für den Video dramatisch flattern lassen, sondern auch den Rauch diverser Pyro- und Raucheffekte (welche die Band hier erstmals in ihrer Karriere einsetzte) verblasen. Das machte der heimliche Star der Veranstaltung auch so gut, dass sich die Feuerschutztüren des Clubs ein Stockwerk tiefer (!) automatisch schlossen... Tja, was soll man zum Gig selbst sagen? PO sind schon oft mit Faith No More verglichen worden, und auch diesmal fällt mir nichts besseres ein – geiles Metal-meets-Hardcore Brett, schräge Songideen und versatile Vocals. Und wegen Videodreh legte sich nicht nur Publikum, sondern auch Band besonders ins Zeug und lieferte eine makellose Show. Nur Jules scheint langsam alt zu werden - ist es mir doch diesmal tatsächlich gelungen, diesen sympathischen Wirbelwind ein paar Mal halbwegs erkennbar fotografisch festzuhalten (zwinker) ... Fazit: Danke für einen wahrlich gelungenen Abend – und die Fans können sich schon auf ein tolles Video freuen!

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Profane Omen Setlist:
WASTEHEAD
GUNSHOT/MINDSET
PREDATOR
REWIND
FORCE TO BE RECKONED WITH
ACEDIA
BOUND TO STRIVE
GOD IN A BOTTLE
LEFT TO DISINTEGRATE
DISCONNECTED
---------------
BASE
PAINBOX
TAXILLA DISCOON


Klaudia Weber


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9/10



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