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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Spiha | Tunes Of A Dawn

2005-12-18
Stadt / City Berlin 
Land / Country Germany 
Web www.spiha.net
www.tunesofdawn.com
 
Veranstaltungsort:
Location
K 17  
Datum / Date20 Oct 2005 

Langsam legt sich der Abend über die Stadt Berlin und endlich ist Einlass im K 17. In diesem Kult-Club der Hauptstadt spielt heute die finnische Rockband Spiha - supported von der Berliner Formation Tunes Of Dawn.

Voller Erwartung finden sich die Besucher ein und um 21 Uhr geht es mit Tunes Of Dawn endlich los. Die Jungs rocken vor heimischem Publikum gleich ordentlich los und die Stimmung ist genial. Die tiefe und dunkle Stimme des Sängers Hagen legt eine besondere Atmosphäre über den Raum. Ein seltener Anblick ist es, dass Hagen nebst Vokals auch noch hammerartig den Bass spielt. Völlig überzeugend sind die Songs „Divine“ und „Back To London“. Der düster und melancholische Gothic Sound kommt absolut sauber und genial rüber, die Stimmung ist absolut gut. Schade, dass der Gig nicht länger dauert.



Dann ist es soweit und die Herren des nordischen Rocks kommen auf die Bühne. Es ist der erste Auftritt überhaupt von Spiha in Berlin. Die Männer aus dem kühlen Norden legen gleich voll los. Sie bringen die Songs ihres neuen Albums „Spiritual Hallucination“ super gut herüber. Henry Lee Rock raunt charismatisch ins Mikro. Spätestens bei den Songs „If I Fall“ und „If I Ever Let You Go“ geht das Berliner Publikum richtig mit. Junza, der Leadgitarrist haut kräftig in die Seiten und der Gitarrensound reisst die Besucher völlig mit. Auch Bassist Bomber bearbeitet seinen Bass nicht zu zaghaft. Dies ist ein absolut gutes Debütkonzert einer super Live-Band aus Finnland und dürfte nur das erste von weiteren Konzerten sein, denn die Band hat noch einiges mehr auf Lager.




Anna Routsis, translation: Kathleen Gransalke


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7/10



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