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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Hammerfall | Stratovarius

2005-12-18
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.hammerfall.net
www.stratovarius.com
 
Veranstaltungsort:
Location
D-Club (Docks) 
Datum / Date10 Nov 2005 

Nach turbuleten zwei Jahren sind Stratovarius in Topform zurück und spielten Tracks von ihrer neusten Hymne “Maniac Dance“ bis hin zu alten Klassikern wie „Kiss Of Judas“, “Forever“ and “Hunting High And Low”. Das neuste Bandmitglied, Bassist Lauri Porra (Sinergy, Warmen, Kotipelto), hat seine Sache zudem ausgezeichnet gemacht. Auch wenn genügend Klassiker zusammen mit dem zweiten neuen Lied “Fight For Your Life”, welches beim Publikums ziemlich gut ankam, gespielt wurden, schien eine Stunde zu kurz für die Band zu sein. Die Gerüchte über die Gesundheit von Timo Tolkki sollten nach dieser Show jedenfalls verstummen. Auch Timo Kotipelto hat großartige Arbeit dabei geleistet, die Leute aufzumischen und zum Mitsingen zu bewegen. Ebenso gut: Jens Johannsons Verrückheit auf der Bühne und Jörg Michael, der mit Lichtgeschwindigkeit spielte. Eine wirklich gute Performance, um die Menge auf den Headliner des Abends vorzubereiten. Nächstes Mal braucht die Band jedoch mehr als eine Stunde Spielzeit.



Hammerfall - the templars of steel – waren an diesem Abend ebenfalls in Topform. Der erste Blick auf die Bühne erinnerte an die Iron Maiden Tour 1988 zu “Seventh Son Of A Seventh Son”, da beide Bands einen etwas arktischen Hintergrund verwendeten. Von Hammerfalls neuem Hit “Bloodbound“ bis hin zu “Glory To The Brave” - die Setlist an diesem Abend war ein Vergnügen für das Publikum. Sie spielten all ihre Lieder, die in ihrer elf Jahre dauernden Karriere einen entscheidenden Schritt bedeutet haben: Darunter “Steel Meets Steel”, “Glory To Brave”, ”Heeding The Call”, ”Renegade” und “Hearts On Fire”. Auch wenn einige Lieblingssongs der Fans nicht gespielt wurden, war es diese Show auf jeden Fall wert, vor Ort gewesen zu sein - besonders auch wegen des Schlagzeug-Solos, welches einige Comedy-Parodien sowie Pyro- und Special-Effekte beinhaltete. Hinsichtlich der Leute, die Hammerfall zum ersten Mal gesehen haben, sollte es in jedem Fall ausgereicht haben, neue Fans zu gewinnen, während die Hardcore-Fans hoffen können, dass die Band diese Richtung beibehält.



Das einzige, was mich daran hindert, diesem Konzert zehn Punkte zu geben, ist die Tatsache, dass die Musiker “Where The Dragon Lies Bleeding” nicht gespielt haben, einer der ersten Songs, der ihnen unzählige Fans eingebracht hat und einer meiner Favoriten ist.



Gabriele Palermo


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9.5/10



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