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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


The Gaslight Athem / Blood Red Shoes / Dave Hause

2012-11-05
Stadt / City Köln 
Land / Country GER 
Web www.thegaslightanthem.com
 
Veranstaltungsort:
Location
E-Werk 
Datum / Date26.10.2012 

Ich hatte mich schon länger darauf gefreut, The Gaslight Anthem wieder live zu sehen. Ich mag ihren New Jersey Sound und ihre Musik, die mich zum Hüpfen und Tanzen und laut Mitsingen animiert. Ich erinnerte mich noch an das letzte Konzert und freute mich auf eine Nacht, in der ich alle Sorgen würde vergessen können. Obwohl ihre Texte oft nicht gerade fröhlich sind, werde ihre Konzerte doch meist zu einer großen Party mit Pogo und Crowd-Surfen. Genau das passierte dieses Mal auch wieder und ich bin sicher, dass es dem Publikum auch gefallen hat. Ich persönlich fand es gut, aber es hätte besser sein können.


Der beste Teil des Abends war das Set von Dave Hause. Wenn man dabei in Betracht zieht, das er der erste von 2 Support Acts war und nur 30 Minuten spielen durfte, ist das ein bisschen traurig, aber leider wahr. Als er anfing zu spielen war ich angenehm überrascht. Ich hatten ihn im letzten Jahr bei The Revival Tour gesehen, aber völlig vergessen, wie sehr ich seine Musik mochte. Ich habe sein Set sehr genossen, obwohl ich mich kaum erinnern kann, welche Songs er gespielt hat. Es war so als würde ich ihn noch mal komplett neu entdecken. Die meisten Leute, die vorne in der Mitte standen, waren mit The Gaslight Anthem auf Tour und sangen auch alle seine Songs mit. Ihm gefiel’s und er kommentierte mehrmals, wie sehr er ihre Unterstützung mochte. Den Applaus am Ende hatte er sich verdient. Das war ein guter Anfang, und nachdem Dave Hause die Bühne verlassen hatte, war ich bereit für The Gaslight Anthem.


Leider hatten sie aber noch einen zweiten Support Act: Blood Red Shoes, ein Drummer und Gitarristin Duo, die beide sangen. Diese Band funktionierte für mich überhaupt nicht. Die Drums waren zu laut, die Gitarre zu leise, der Sänger schrie eher ins Mikro und von der Frau habe ich kaum was gehört. Die Musik war punkig und die Texte wiederholten sich öfter mal – das sprach mich überhaupt nicht an. Ein paar Songs klangen ganz OK und wenn das Mixing besser gewesen wäre, hätten mir diese vielleicht gefallen, aber so wartete ich nur darauf, dass ihr Set vorbei war. Nach den 40 Minuten von Blood Red Shoes war dann auch die ganze gute Stimmung, die Dave Hause verbreietet hatte, so ziemlich verschwunden. Ich will hier gar nicht drüber reden, dass das massive eingesetzte Stroboskoplicht doch unangenehm blendete und ein Alptraum für jeden Photographen war.

Zum Glück dauerte der Bühnenumbau nur 20 Minuten und dann fingen endlich The Gaslght Anthem an. Sie wurden enthusiatisch begrüßt, als sie die Bühnen betraten. Der Sänger Brian Fallon merkte an, dass sie den zweiten Abend hintereinander dort seien und verkündete “Laßt uns das nächste Mal drei Abende draus machen”. Die Jungs sangen und spielten sich das Herz raus, aber ich hatte Probleme wieder in Stimmung zu kommen. Die Wartezeit war einfach zu lang gewesen.


Sie spielten ein gutes Set und mischten Songs vom aktuellen Album “Handwritten” mit älteren und auch weniger bekannten Songs. Brian unterhielt uns mit Anekdoten und Kommentaren über andere Bands, war aber ansonsten nicht sehr gesprächig. Die Jungs hatten auf jeden Fall Spaß am Spielen und das Publikum liebte sie. Es wurde viel getanzt und es gab sogar ein paar Crowd Surfer. Sie spielten auch einige meiner Favoriten und so besserte sich meine Stuimmung dann doch auf halber Strecke. Sie spielten ungefähr eine Stunde und Minuten und dann klatschten wir sie für eine Zugabe wieder auf die Bühne. Nach weiteren drei Songs spielten sie als letztes “Great Expectations” und verschwanden. Für mich war dieser letzte Song einer der Höhepunkte, aber ich bin sicher, dass die Fans sich viel mehr darüber freuten “Señor and the Queen” von der gleichnamigen EP oder “I´da Called You Woody, Joe” vom ersten Album zu hören.


Es wurde noch lange und laut nach Zugaben gerufen und ch war überzeugt, sie kämen noch mal auf die Bühne, aber das Licht ging an und das Konzert war zu Ende. Ich hatte ihr Set genossen, aber es kam mir viel zu kurz vor, besonders im Vergleich mit den beiden Support Acts. Insgesamt war die Show gut und machte Spass, ließ mich aber etwas enttäuscht zurück, weil sie so kurz war. Das Konzert war es sicher wert, hat mich aber nicht so berührt wie ich erwartet hatte.


+ photos: Stefanie Oepen


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6.5/10



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