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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Frei.Wild / Matt Roehr / Spitfire

2012-11-11
Stadt / City Dortmund 
Land / Country GER 
Web www.frei-wild.net
 
Veranstaltungsort:
Location
Westfalenhalle 
Datum / Date1.11.2012 
Bildergalerie / Picture gallery s295.beta.photobucket.com/user/ waspfighter/library/FreiWild%20Dortmund%201-11-2012 
Photos: Guido Wegener 

Dieser Abend wurde von vielen Fans der Südtiroler Band lange herbeigesehnt, startete der Vorverkauf für Arena Tour doch schon im Sommer, denn die Tickets sind begehrt und schon einen Monat später nur noch bei Kaufbörsen zu horrenden Summen zu ersteigern.

Entsprechend groß ist natürlich der Andrang von Fans. Bereits um 9:00 Uhr stehen etwa 20 Leute vor den Türen, mit Flyern ( Slogan : "Zeig Flagge" ) und Plakaten ( Frei.Wild : gegen Rassismus und Extremismus). Ihre Fan-Treue zeigen Frei.Wild nachmittags, als sie den wartenden Fans Autogrammkarten signieren . Chapeau! Neben umfangreichem Merchandise-Angebot werden in einem eigenen Truck ausserdem etliche private Sammelstücke der Bandgeschichte präsentiert.

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Gegen 17.30 Uhr geht es für einige Fans zum Meet&Greet. Die ersten Eindrücke in der Halle lassen sie erstmal erstarren: Eine gigantische Bühne mit einem flächendeckenden Banner des neuen Albums . Ganz gelassen kommen “Fips , Joy , Zegga und Föhre” zu den Fans. Eine ausgelasse Stimmung herrscht die ganze Zeit über . Philipp "Fips" erkundigt sich bei den Fans, wie es ihnen so gehe; man plaudert über die Gesundheit , das neue Album (Review hier ) und die Zusammenarbeit mit Matt "Gonzo" Roehr. Jeder bekommt Autogramm und Foto mit der Band und ausserdem wird ein Gruppenfoto gemacht, das man sich am Ende der Show kostenlos am Truck der Band abholen kann. Chapeau, die zweite !!

Die Stimmung vor der Halle ist richtig gut, mit etlichen "Frei.Wild..Frei.Wild!" Sprechchören vor dem Eingang hält man sich warm , bis schließlich pünktlich um 19:00 Uhr die Tore geöffnet werden.


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Spitfire
„Dick Dropkick“, „Johnny Jailbreak“ und „Nikk Nitro“eröffnen das Abendprogramm mit ihrem frischen Kick Ass Rock´N´Roll. „Dick Dropkick“ erweist sich als wahres Energiebündel, wenngleich sein Stageacting noch ein wenig unbeholfen wirkt. Das tut der Stimmung keinen Abbruch, denn allein optisch sind sie allemal ein Blickfang. Stimmlich gut, emotional begeistert bei der Sache, machen Spitfire ihre Sache insgesamt gut. Mit " Go " , Devils Dance, Roll The Dice, Burn In Hell, Rusted Crown bringen sie die ausverkaufte Westfalenhalle zum Kochen. Von den 3 Bayern werden wir noch viel hören!


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Matt"Gonzo" Roehr
Sehr galant springt Sänger Gonzo, der Gitarre wüste Riffs entlockend, vor sein Mikro - er bietet eine routinierte Show und alle samt wirken eingespielt. Klar weiß man, dass er nicht der stimmgewaltigste Sänger ist, aber alte Songs wie "Mexico" und " Auf gute Freunde" tragen dazu bei, über den einen oder anderen stimmlichen Abfall hinweg zu sehen . Großartige Show mit einem großartigen Songwriter, was er auch jedem auf dem Konzert wissen ließ . Denn man hat ihn im Vorfeld gefragt hat, ob er sich nicht schämen würde Onkelz Songs zu covern und nachzusingen ....Hallo – er hat sie ja geschrieben... Natürlich präsentiert Gonzo auch seine neuen Song " Alles ändert sich " , gerade als EP erschienen. Nach gut 50 min. ging es über zum Hauptact.


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Frei.Wild
Allein schon bei der Bühnendeko hat man an nichts gespart. Große Freiwild Logos vor den Lautsprecher Boxen , die immer wieder mit Pyros aus den Boxen beschossen werden. Gleich vom ersten Song an ist die Halle in Stimmung. "Wir reiten in den Untergang". "Hoch hinaus" und "Frei.Wild" werden abgefeiert. Philipp zeigt sich gesanglich in Bestleistung. Jonas ist schon nach zwei Songs völlig durchnässt, und Föhre macht einen souveränen Eindruck. Zegga hält sich bescheiden zurück, steht seinen Kollegen aber spielerisch in nichts nach. Föhre, etwas fernab, ist sehr gut zu sehen, hin und wieder schaut ein grinsendes Gesicht umrahmt von zwei Trommelstöcken hinter dem gigantischen Drumset hervor.

Nach einer Begrüßung geht es mit "Wer nichts weiss, wird alles glauben" weiter. " Feinde deiner Feinde ", der wohl beste Song und Titeltrack der neuen Scheibe, folgt. Nun hält es auch den letzten nicht mehr auf den "Sitzplätzen". Als Pogonummer entpuppt sich wie zu erwarten "Wer weniger schläft, Ist länger wach" mit leichten Ska Elementen. "Unendliches Leben" präsentiert sich Live auf eine epische Art, die sogar hartgesottene Fans einander in Arme nehmen läßt .


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"Land der Vollidioten" läutet den Zugabenteil ein. War die Stimmung vorher schon hervorragend, so wird sie jetzt endgültig zum Überkochen gebracht. Sämtliche 12.000 Fans in der Halle scheinen mitzusingen. Frei.Wild setzt da natürlich noch einen drauf. Ein Spot erhellt ein Banner im Oberrang, auf dem „Gemeinsam gegen Rassismus“ steht. „Wir sind gegen Extremismus“, ruft Burger. „Nazis raus, Nazis raus!“ skandieren die Fans in der gesamten Halle . Schön zu sehen war, das sich dieser Banner mehrmals durch die ganze Halle bewegte.
Nach einer knapp zweiminütigen Pause geht es dann in den Zugabenteil mit "Wir Gehen Wie Bomben Auf Euch Nieder", dazu gesellte sich "Gonzo" auf die Bühne. Immer wieder gehen die Pyros hoch und auch die in die Boxen eingebauten Flammenwerfer werden abgefeuert. Großartige Effekte, die Menge war restlos begeistert.

Mit "Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben" kommt der Abend endgültig zum Ende. Von Philipp inbrünstig gesungen, von 12.000 Fans unterstützt und mit einem Feuerregen an Explosionen geht ein unvergesslicher Abend zu Ende . Nachdem alle Drumsticks, alle Schweißbänder und Plektren ins Publikum verteilt werden, ward es dunkel auf der Bühne.

Fazit: Eine großartige Show. Eine Band voller Spielfreude, wo gerade Philipp Burger hervor sticht, spielt er doch immer noch so aufopferungsvoll wie in den Anfangstagen der Band. Auch die visuelle Unterstützung lässt nichts zu wünschen übrig.

Anm.d.Red: STALKER.cd stellt sich ebenso klar gegen Nazis und deren Ideologie, hier noch ein Video-Statement von Frei.Wild Sänger Philipp Burger:
http://m.youtube.com/#/watch?v=-IofKlDn7Z8&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3D-IofKlDn7Z8



Guido Wegener, transl. K.Weber


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10/10



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