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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Helloween

2005-12-18
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.helloween.org
 
Veranstaltungsort:
Location
Docks 
Datum / Date05 Dec 2005 

Bereit die Bühne zu entern in dem nicht so ganz vollen Docks Club, Hamburgs Metallegenden Helloween sind zu Hause. Es war ein wenig ungewöhnlich, dass sie ihr Set mit dem Kick-off track ihrer neuen Scheibe „Keeper Of The Seven Keys, part 3 – The legacy“ eröffneten, weil sie normalerweise mit einem ihrer schnelleren Songs beginnen, die ja ihr Markenzeichen sind.



Was eigentlich als sicheres Ding gedacht war, wurde zum Chaos, als sie bei dem Klassiker „Eagle Fly Free“ aus welchem Grund auch immer nicht im Takt bleiben konnten. Dann aber zurück zum promoten der neuen CD, was in den Augen vieler der eigentliche Sinn ist, denn es sind ja nur noch 2 Originalmitglieder dabei. Die Vergangenheit sollte einfach eine schöne Erinnerung bleiben , denn die neuen Veröffentlichungen mit Andy Derris stehen den alten Sachen in nichts nach. Einige Klassiker wurden gespielt wie „I Want Out“, „Dr. Stein“ und „Keeper Of The Seven Keys“ während die späteren Hits etwa aus der Zeit zwischen 1994 – 2003 überhaupt nicht auf der Setlist standen, mal abgesehen von „If I Could Fly“, „Mr. Torture“ und „Forever And One“. Da das ja die „Keepers part 3“ Tour war, hätte man eigentlich etwas mehr erwarten können, als das was geboten wurde. Sogar die letzte Tour für „Rabbit Don´t Come Easy“ 2003 war spektakulärer als das und hatte eine sehr gemischte Setlist, die bis zur „Walls of Jericho“CD zurückging.



Viele Fans fragen sich, was wohl der nächste Schritt für diese Band ist. Einige werden darauf hoffen, dass sich das derzeitige Line-up doch noch zusammenfindet, während die anderen von einer Reunion mit Kai Hansen und Michael Kiske träumen.



Gabriele Palermo, translation: Kathleen Gransalke


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5/10



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