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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Martin and James / Jim Kroft

2013-11-05
Stadt / City Frankfurt  
Land / Country GER 
Web www.martinandjames.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Das Bett  
Datum / Date25.10.2013 
Bildergalerie / Picture gallery MAJ_13 
Photos: Stefanie Oepen 

Beim letzten Konzert ihrer Deutschlandtournee sorgten Martin and James und Supprt Jim Kroft dafür, dass alle in Frankfurt einen schönen Abend hatten. Die Halle was voll, Band und Publikum waren gut gelaunt und nach ein paar unglücklichen Problemen mit Sound und Technik zu Beginn der Tour lief jetzt alles rund. Es war sofort klar, dass alle dieses letzte Konzert zu einem denkwürdigen machen wollte, und am Ende schienen auch alle mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.


Jim Kroft machte an diesem Abend den Anfang und unterhielt uns nur mit seiner Gitarre. Nur bei einem Song holte er sich die Unterstützung von Martin und James’ Drummer Max. Es war anders, als ihn mit einer Band zu sehen, aber genauso gut. Jim hatte mit Bedacht genau solche Lieder ausgesucht, die dazu passten, nur von einem Mann mit Gitarre vorgetragen zu werden. Seit seiner eigenen Tour im Mai hat er neue Songs geschrieben und spielte auch einige davon. Dazu kamen bekannte Stücke ie „The Jailer“ oder „Tell me“ sowie das sehr beliebte, aber bisher nie veröffentlichte „Cracked Polaroid“. Das Publikum sang fröhlich mit und danach zu urteilen, müssen viele darunter gewesen sein, die Jim mindestens genauso gerne sehen wollten wie Martin and James. Er spielte ein gutes, kompaktes Set, das sich prima zur Vorbereitung auf die Hauptband des Abends eignete.

Martin und James ließen uns warten, auch als die Bühne längst umgebaut war. Das ist allerdings auch schon mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten was an diesem Konzert alles richtig, von der Songauswahl bis zu den Reaktionen des Publikums und vom Sound bis zum Licht. Die Schotten wechselten zwischen Songs, die sie mit ihrer Band (Mark am Bass, Max and den Drums und Stuart am Keyboard) spielte und solchen, bei denen sie als Duo auftraten. Letzteres tun sie auch dann, wenn sie als Support Act spielen, während sie ihre eigene Tour zumeist mit einer Band bestreiten. Drums, Bass und Keyboards lassen ihren Sound voller klingen, genau richtig für de ausgewählten Songs. Außerdem können sie sich auf Gitarren und Gesang konzentrieren.

Für den akustischen / Duo Teil ihres Sets hatten Martin and James etwas ruhigere Songs ausgewählt, und spielten „You’re A Window“ sogar völlig unplugges und ohne Mikrophone. Das klappte hervorragend und dem Publikum gefiel es. Am Ende dieses Set riefen sie die Band wieder auf die Bühne, um für ein Lied der Hintergrundchor zu sein, bevor sie zurück an ihre Instrumente durften. Zwischen den Liedern erzählten sie kleine Geschichten über die Songs oder davon, dass die Hölle darin besteht, die ganze Zeit 12saitige Gitarren stimmen zu müssen. Dabei wurden auch immer mal wieder die bisher erlernten Deutschkenntnisse ausprobiert – immerhin leben die beiden in Berlin.

Insgesamt war das Konzert genauso aufs Zuhören wie aufs Mitmachen ausgerichtet. Bei Songs wie „Crashing Into Love“, „I Have To Fall“ und „Matilda“ baten die Jungs um unsere Mithilfe und forderten uns zum Singen und Klatschen auf. Dieses Publikum brauchte nicht viel Aufforderung – sie gaben einen guten Chor ab. Einige Fans hatten Schilder vorbereitet und verteilt, die zum Refrain von „See no Land“ hochgehalten werden sollten. Es sah gut aus, als so viele gleichzeitig die Schilder mit der Aufschrift „You rock!“ nach oben hielten. Martin and James gefiel es und Marc nahm sich sogar später ein Schild, um uns zu zeigen, dass wir auch rocken. Für den vorletzten Song kam Jim wieder auf die Bühne und sang mit und ganz am Ende dankten sie ihrer gesamten Crew und holten auch diese komplett zu sich auf die Bühne. Ein schöner Abschluss eines gelungenen Abends.

Mehr über Jim Kroft: jimkroft.com
Mehr Fotos in der Galerie, Link oben


Stefanie Oepen


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8/10



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