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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Philiae | Pete Blume | A Chinese Restaurant

2006-06-16
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.philiae.com
www.peteblume.de
www.a-chinese-restaurant.de
 
Veranstaltungsort:
Location
Logo 
Datum / Date02 Jun 2006 
Bildergalerie / Picture gallery Rockelite_June_2006 
Photos: Melanie Haack, Peter P. 

Rockelite Hamburg

Es war das erste Mal, dass der STALKER bei der Rockelite dabei war, aber sicherlich nicht das letzte Mal, denn auch beim nächsten Mal werden wir das idealistische Event supporten. Eine schöne Idee, die hier von den Organisatoren verwirklicht wurde, fern ab der ganzen Wettbewerbe…

Mehr Infos zur Rockelite im Allgemeinen findet ihr bei unseren STALKER Specials

Im Laufe der Rockelite haben wir mit allen drei Bands Interviews für Euch gemacht, die ihr in Kürze hier lesen könnt.

Wir waren ein wenig zu früh vor Ort, was mir Gelegenheit gab mich mal mit Ovid, dem Organisator des Fuck Christmas und Fuck Easter, zu unterhalten und erfuhr Haarsträubendes, das ich Euch nicht vorenthalten möchte. Zuerst erfahre ich wie viele Metal-Musiker auf „Juli“ - Konzerten abfeiern und frag mich noch, woher der Ovid dass wohl weiß, doch dann als ich wissen wollte, ob er am nächsten Tag im Rock´n´roll Warehouse beim The Skreppers Konzert sein wird, gesteht er mir, dass „Schlagermove“ ist und er sich da sinnlos betrinkender Weise amüsieren wird. Im Vorjahr hatte er sogar Bekanntschaft mit den Securities von Jürgen „der Po & König von Malle“ Drews gemacht, als er ihm die Jacke klauen wollte. Ovid… Ovid… hehe … ja ja, laute Wasser sind tief!


A Chinese Restaurant



Nun aber nichts wie rein ins Logo um die erste Band nicht zu verpassen! Gut es hätte etwas voller sein dürfen, aber es war noch früh und A Chinese Restaurant verstand es die Anwesenden zu mehren und für sich einzunehmen. Der letzte Fresh Act im gedruckten STALKER (June/July 2005) hat zwar noch kein Label gefunden, aber Gründe dafür konnten weder die anwesende STALKER Crew, noch das Publikum erkennen. Die rocken wie Sau!



Und das Trio hat einen sehr eigenen Stil, den sie zwar selbst mit Emo „Heart“ Core betiteln, der aber vielmehr reinhaut als es diese Stilbezeichnung vermuten lässt. Die Jungs machen Spaß und klingen nach mehr. Ich würde nur gerne wissen wie viele der Anwesenden am liebsten Sänger Manuel, dem seine Hose in den Kniekehlen hing, einen Gürtel angezogen hätte – aber wenn es bequem ist…



Ein Interview mit der Band findet ihr bald hier.


Pete Blume



Ich muss gestehen, auch wenn alle drei Bands aus Hamburg kommen, kannte ich Pete Blume nicht wirklich. Man hat von ihnen gehört, erfahren dass sie dieses Jahr auf dem protz Hurricane spielen und sich für sie unbekannter Weise gefreut. Aber warum eigentlich hatten wir uns nie näher mit der Band beschäftigt? Ich für mein Teil hab da eine ziemlich dumme Erklärung warum sie mich nie so recht reizen konnten: Der Name klingt so was von langweilig und Maler hin, oder her… der rockt überhaupt nicht. Nun gut, ich weiß nicht warum meine Kollegen nie näher hingehört haben, wenn es um Pete Blume geht, aber irgendeinen Grund wird es sicher auch haben – vielleicht einen besseren als meinen.



Das erste was mir auffiel war, dass es als Kontrast zu A Chinese Restaurant mit ihren drei Leutchen, eine kleine Truppe war, die nun die Bühne füllte. Optisch… na ja Sänger Matte hat sicher etwas an sich und hat auch eine gute Ausstrahlung und Präsenz auf der Bühne, der Drummer… nun, man sieht die Drummer nicht sehr gut, doch der ganze Rest, der immerhin noch drei Leute ausmachte wirkten so überhaupt nicht. Ich meine hier nicht, dass sie hässlich sind und deshalb nicht wirken, sie haben einfach keine Ausstrahlung und verstecken sich teils unter Haaren, teils mit permanenten bodenfixierten Augen. Ein klitzekleines Bisschen Show darf auch neben dem Sänger passieren. Musikalisch war die Stimme von Matte sehr nett und die Texte – ausgenommen des Chorus, der wirkte als sei er von einem anderen Song – auch okay. Pete Blume spielen gut gemachten melodiösen Deutschrock.



Ein Interview mit der Band findet ihr bald hier.


Philiae



In neuer Besetzung hatte ich Philiae zuvor auch nicht live gesehen, denn Sänger Chris, der nun bei den Pleasures klampft, wurde durch Guido Maria Kober ersetzt. Des Weiteren wurde das bisher im Hintergrund agierende Mitglied der Band, Patrick Debus, der zuvor schon als guter Geist für die Grafik, Website und Effekte etc. zuständig war, ist dies zwar immer noch, aber steht nun mit Keyboard mit auf der Bühne.



Ich hab ehrlich gesagt ein paar Songs gebraucht um mich an Guidos Stimme und die neuen Bühnenoutfits zu gewöhnen. Vergleichbar mit der Stimme seines Vorgängers ist sie nicht und die starke Schminke früherer Tage wich etwas Mehlpuder. Nach drei Songs konnte ich aber für mich feststellen, dass die neuen Philiae gut funktionieren und eine ähnliche Stimme auch deplatziert gewesen wäre. Philae haben sich eben neu erfunden.



Die technischen Spielereien und ein paar unerwartete Elemente haben sie aber immer noch im Programm, was wohl auf den Einfluss ihres Keyboarders zurück zu führen ist. Im Hintergrund läuft völlig synchron ein Filmchen in dem Nachrichten Ausschnitte vermengt mit Texten der Songs die Guido teils durch ein Megaphone zischt, schreit und singt.



Nichts zu provokantes, auch nichts was alleine wirklich wirken könnte, aber im Zusammenspiel mit der Band (und der Tatsache, dass ich nicht immer jedes Wort von Guido verstehen konnte) funktioniert es sehr gut und wirkt fast so bizarr wie bei ihren ersten Shows. Langweilig wird es mit dieser Band wohl nie.

Ein Interview mit der Band findet ihr bald hier.

Viel mehr Bilder findet ihr oben in der Galerie. Insgesamt war der Abend eine 8. A Chinese Restaurant und Philiae wären zusammen auf 9,5 gekommen, aber Pete Blume fehlte einfach etwas.

Samira Alinto, translation: Klaudia Weber


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8/10



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