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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Negative | Jann Wilde & Rose Avenue

2006-12-07
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.negative.fi
 
Veranstaltungsort:
Location
Grünspan 
Datum / Date02 Nov 2006 
Bildergalerie / Picture gallery Negative_Gruenspan_2006 
Photos: Melanie Haack, Peter P. 

Bunt bis schwarz gekleidete deutsche und finnischen Glamrock-Fans harrten vor den Toren des Grünspan aus, um der Kälte zu entfliehen und endlich ihre Lieblinge zu sehen: Negative waren in der Hansestadt.

Das Publikum war bunt gemischt: Sowohl schwarze Gestalten, als auch jüngere Mädels, die sich ihr Outfit schon mal mit Plüsch und reichlich Pink ergänzt hatten, waren vertreten. In der Menge direkt vor der Bühne tummelten sich die vorwiegend jungen und weiblichen Fans und so manch anderer machte es sich an der Seite auf gemütlichen roten Sofas bequem oder steuerte direkt den Platz an einer der Bars an.



Um 20 Uhr ging es los: Der Supportact JANN WILDE & ROSE AVENUE betrat die Bühne und sorgte für allgemeines Gelächter, bevor sie zu spielen anfingen. Der Grund? Die jungen Kerle aus Finnland sahen aus, als seien sie gerade einem Zirkus entsprungen. Ihre Songs bohrten sich direkt in die Gehörgänge - Glamrock pur. Wie Negative. Sänger Jann sah ein wenig so aus, als ob er beim Duschen aus Versehen an die Steckdose gekommen war. Wie seine Bandkollegen macht auch er übrigens kein Geheimnis aus seiner Homosexualität. Weshalb auch?! 30 Minuten trieb er seine Späße mit dem Publikum und trug dabei einen viel zu engen Glitter-Anzug, mit dem er aber auf Anhieb das Publikum für sich gewann.

21 Uhr. Die Lichter erloschen und nur der Clown des Covers der aktuellen Negative-Scheibe „Anorectic“ wurde durch ein warmes Licht angestrahlt. Ein Intro setzte ein und die Herren kamen auf die Bühne – sofort begleitet von Gejubel und Geschrei. Nach dem Opener „Glory of the shame“ folgten Songs wie „In my heaven“, „Mysery“ oder „Reflections“.Das neue Album war in aller Munde, so dass die Fans auch bei den neueren Liedern jede Zeile mitsingen konnten.



Der Stimme von Sänger Jonne kam erstaunlich gut rüber, obwohl er an diesem Abend doch ziemlich erkältet war, was die meisten aber nicht wirklich äußerlich bemerkten, da er es gekonnt überschminkt hatte. Er konnte es auch nicht unterlassen, die ganze Zeit auf der Bühne rumzurotzen. Ansehnlich war das nicht, aber die Fans waren trotzdem begeistert. Wenn Jonne nicht grade mit Gitarrist Larry kuschelte, hüpfte er entweder über die Bühne, aufs Podest rauf, setzte sich hin und poste für die Kameras oder schaute verschmitzt in die Menge. Die überwiegend weiblichen Fans dankten es ihm mit Plakaten, Gegröle und Partystimmung. Das gesamte Konzert war Spaß pur und selbst der vielleicht nur mitgeschleifte Freund wird ein wenig gerockt haben.




Nach den Zugaben „Until you´re mine“ und „Inspiration“ bot Sir Christus noch eine weitere kleine Soloeinlage und schmiss bevor er im Backstagebereich verschwand noch sein Handtuch ins Publikum. Nicht weiter wild. Für einige war es das aber doch, da sich der Herr mit dem Handtuch den Schweiß vom Gesicht gewischt und es danach zwischen seinen Beinen durchgezogen hatte. Man muss nicht näher drauf eingehen, wie das weibliche überwiegend junge Publikum reagiert hat…

SETLIST Jann Wilde & Rose Avenue
01. Oh Oh
02. Mr. Wilde
03. Nothing but the Sky
04. Lover Lover Lover
05.Song for those who
06.Suicide Radio
07. Everybody´s trying to be my baby



SETLIST Negative
01. Glory of the shame
02. In my heaven
03. Misery
04. Reflections
05. Misty morning
06. Naive
07. The moment of our love
08. A song for the broken hearted
09. My my hey hey
10. One last shot
11. Planet of the sun
12. L.A. feeding fire
13. Frozen to lose it all
14. In memoriam
Zugabe
15. Until you´re mine
16. Inspiration

Judith Zimdars


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10/10



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