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EDEN WEINT IM GRAB: Gegen die Tristesse im Alltag

Alexander Paul Blake, der verborgene, geheimnisvolle Kreator von “Eden weint im Grab” (EwiG), über den Tod, die Dichtkunst, deutsche Sprache, Musik-Business und, natürlich: über die Band selbst, über ein unkonventionelles Musikprojekt, made in Germany.

Kann man sagen, dass die Musik von Eden weint im Grab (EwiG) ungefähr als eine Form von Gothic Rock oder Dark Metal zu bezeichnen wäre für die Leser, die sie bisher noch nicht gehört haben und um einen gewissen Anhalt zu geben, über welche Art von Musik es hier geht?
Dark Metal trifft es wohl eher als Gothic Rock. Ich sehe Eden Weint Im Grab als künstlerisch geprägtes Musikprojekt, in dem ich sämtliche Einflüsse dunkler Kunst verarbeite, die für mich im Äther gerade greifbar sind. Auf den ersten beiden Alben waren dies vornehmlich Black und Death Metal sowie Gothic und ein paar elektronische Elemente, was aber nicht heißt, dass dies für alle Zeiten so sein wird, denn ich setze künstlerische Freiheit mit stilistischer Grenzenlosigkeit gleich und das kommende Album „Der Herbst des Einsamen“ wird folgerichtig ein Ausflug in einen Kosmos fernab verzerrter Gitarrenmusik sein.

Vor fünf Jahren erschien das erste Album „Traumtrophäen toter Traumtänzer“ als freier Download auf der Webseite erhältlich. Was war die Motivation, ein solches Projekt zu beginnen und zu veröffentlichen?
Die Motivation, ein solches Projekt zu beginnen, war ganz ursprünglich die Frage, ob es mir gelingen würde, ein reines Metal-Album im Alleingang zu kreieren, nachdem ich mit dieser Musik aufgewachsen bin, sich meine anderen Bands davon aber teils sehr weit entfernt hatten. Anfangs habe ich in meinem kleinen Studio zwanglos Songs geschrieben und war überrascht, wie natürlich diese aus mir herausgeflossen sind und sich beinahe von alleine zu einer Einheit gefügt haben. Das Ergebnis war “Traumtrophäen Toter Trauertänzer“. Dass ich das Album ins Netz gestellt habe, lag primär daran, dass ich vom Musikbusiness nach unzähligen schlechten Erfahrungen genug hatte und nicht wollte, dass die Musik im Veröffentlichungsüberfluss einmal mehr untergeht, sondern jeder die Chance hat, das Album zu hören. Die Alternative wäre eine Kleinstlabelveröffentlichung gewesen, die dem Projekt vermutlich deutlich weniger Aufmerksamkeit beschert hätte. Dass der Gratis-Download allerdings derart euphorisch angenommen wird, hätte ich nicht gedacht, denn ich hatte eigentlich gar nichts erwartet.

EwiG ist ein sehr dunkles Projekt, dunkle Musik, dunkle Texte. Was bedeutet Dunkelheit für Dich? Ist Alexander Paul Blake ein dunkler Mensch?
Alexander Paul Blake ist ja kein ganzheitlicher Mensch, sondern nur mein Alter Ego, das es mir erlaubt, in die tiefen Abgründe der Existenz zu tauchen und mich mit den finsteren Seiten des Lebens auseinander zu setzen. Das heißt aber nicht, dass ich als Mensch in jeder Hinsicht solch ein „düsterer“ Charakter bin. Ich vergleiche das mit einem Schriftsteller, der während des Schreibens in andere Welten eindringt bzw. sie ersinnt, dabei aber nicht zwingend immer sein Innerstes nach außen kehrt. Vieles ist bloße Phantasie und Konstruktion und ich kann auch die finstersten Stücke mit einem Lächeln auf den Lippen kreieren, ohne dabei in tiefen Depressionen oder Selbstmitleid zu ertrinken. Ich male mit Klängen und Worten düstere Soundgemälde wie andere mit Pastell, Tusche oder Wachsmalkreiden und stelle die Ästhetik dabei über alles andere.

Welche Bedeutung hat der Tod bei EwiG?
Er durchzieht das ganze Werk dieser Band als zentraler Knackpunkt – ähnlich wie er auch das Leben vieler Menschen mal mehr und mal weniger präsent begleitet. Ich durchleuchte mit Musik und Texten die Vergänglichkeit und befinde mich auf einer Sinnsuche. Der Tod ist eines der letzte großen Mysterium unserer Welt, über das niemand hinaus schauen kann und gerade deswegen reizt mich die Beschäftigung damit auch so. Aber wie schon gesagt, habe ich eine positive Einstellung zum Tod. Ich fürchte ihn nicht und betrachte ihn nicht als Endpunkt, sondern als Brücke ... wohin auch immer.

Diese Welt ist durchzogen von rationaler Alltäglichkeit. Davon setzt sich EwiG ja stark ab, verarbeitet keine sozialen Probleme oder setzt sich mit Politik auseinander, sondern befindet sich in einer Zone des Mysteriösen und dunkel Romantischen. Braucht unsere Welt Geheimnisse, Romantik und Nichtalltäglichkeit?
Schön gesagt. Genau das braucht die Welt in der Tat, denn Kultur ist doch, was uns von den Maschinen und Tieren unterscheidet. Heutzutage jedoch wird fast alles nur noch in materiellen Werten gemessen und Kunst um der Kunst willen oder Bildung um der Bildung willen erscheint vielen wertlos, wenn die Wirtschaft oder die Gesellschaft davon nicht profitieren. Ich glaube, dass es da draußen so viel mehr gibt und wir die Wahrheit hinter unserem Sein mit unserem beschränkten Verstand gar nicht verstehen können, vielleicht auch gar nicht sollen. Von daher ist es müßig, alles erklären zu wollen und wir sollten uns doch lieber an den Mysterien erfreuen, anstatt die komplette Welt und den kompletten Menschen zu kartographisieren und für jede noch so unwichtige Kleinigkeit ein Etikett zu erfinden. Denn was bringt uns das am Ende? Geht es der Menschheit durch alle die technischen Neuerungen, die überquellenden Datenbibliotheken und die scheinbare Erklärbarkeit der Welt besser? Ist der Einzelne so glücklicher geworden? Ich beobachte eher das Gegenteil!

In unserer reichen westlichen Gesellschaft sind so unglaublich viele Menschen unzufrieden mit sich und ihrer Existenz, weil sie den Sinn im Leben nicht mehr sehen und den Bezug zu den wirklich wichtigen Dingen verloren haben. Wir sind angehalten zu funktionieren und bloß nichts zu hinterfragen, sondern brav zu konsumieren und unser Kreuz alle paar Jahre an der richtigen Stelle zu setzen. Aber das kann doch nicht alles sein. Früher hat die Religion den Menschen viel Halt gegeben und wenngleich ich kein Befürworter des christlichen Glaubens bin, stelle ich doch mit Bestürzung fest, dass die allmähliche Ablösung desselben durch bloßen Rationalismus eine große Leere und Sinnlosigkeit in den Köpfen hinterlässt. Vielleicht bin ich deswegen in meinen Texten auf der ständigen Suche nach einem höheren Sinn, weil ich diesen ernüchternden Nihilismus einfach nicht akzeptieren will.

Deutsche Sprache spielt bei Dir eine sehr große Rolle. Im Booklet der zweiten CD „Trauermarsch nach Neotopia“ findet man sogar Zitate aus Lyrik von Dichtern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wie Eichendorff, Tieck, Novalis, Rilke, Heine, Trakl. Die kommende Platte „Der Herbst des Einsamen“ verarbeitet Lyrik von Georg Trakl. Welche Bedeutung hat die Verwendung deutscher Sprache bzw. dieser Lyrik für dich, auch im Zusammenhang mit der Musik?
Die deutsche Sprache in den Texten war anfangs ein Versuch und hat sich bewährt und dem Projekt einen eigenen Charakter verliehen – nun ist sie einfach Teil von Eden Weint Im Grab wie der Bandname, meine Art zu komponieren und meine Art zu singen. Keine tieferen Erklärungen also. Lyrik generell ist mir sehr wichtig. Ich schreibe auch abseits von Eden Weint Im Grab Gedichte, habe Literaturwissenschaft studiert und finde, dass speziell die Lyrik in unserer heutigen schnelllebigen Welt viel zu kurz kommt, deswegen nutze ich die Musik, um ihr wieder etwas mehr Bedeutung zu geben. Auch meine eigenen Texte sind ja als Gedichte in Versform und mit Reimen geschrieben. Dass im Booklet von „Trauermarsch Nach Neotopia“ Zitate bekannter Dichter abgedruckt waren, diente der Vertiefung des Themas Vergänglichkeit – ich fand es spannend, vergangene Dichter über Vergänglichkeit sprechen zu lassen. Natürlich ging es auch darum, Eden Weint Im Grab so in einen größeren Kontext zu setzen, den Hörern die Namen dieser Dichter unter die Nase zu halten, um vielleicht eine weitergehende Beschäftigung zu inspirieren, und zu guter letzt fand ich, dass die Bilder im Booklet mehr Tiefe und Tragik ausstrahlen, wenn man sie mit lyrischen Zitaten kombiniert.

Was reizt Dich an literarischen Strömungen wie Romantik, Symbolismus oder Surrealismus, mit denen Du Dich intensiv befasst hast? Fließen diese Ströme – außer in Deinen Texten – auch in Deiner Musik?
Ich würde das nicht trennen, da Musik und Text immer eine Einheit bzw. ein Gesamtbild ergeben und ich wüsste nicht, wie ich beispielsweise einen symbolistischen Einfluss nur in der Musik verarbeiten sollte. Mich reizen daran die Übersteigerung der Wirklichkeit und die Tatsache, dass diese Strömungen dem rein rationalen Denken entgegenstehen. Ich würde mich als spirituellen Menschen bezeichnen und in meinem Weltbild gibt es so viel mehr zwischen Himmel und Erde als die Dinge, die wir sehen und die unsere „gottgleiche“ Naturwissenschaft erklären kann. Ich finde die Naturwissenschaft und das auf Profit, Macht und Karriere konzentrierte rationale Denken haben die Welt ihres Zaubers beraubt und sie zu einem ziemlichen grauen und tristen Ort gemacht. Dabei ist das eigentlich eine sehr beschränkte Sicht und ich frage mich, wieso so viele Menschen unreflektiert alles hinnehmen, was uns die Naturwissenschaft, Politik und Wirtschaft lehren und gleichzeitig so unsensibel durch die Welt gehen und dabei die Stimme ihrer Intuition genauso ignorieren wie die kleinen Wunder der Natur und manch wunderliche Begebenheit am Wegesrand. Gewissermaßen rebelliere ich also mit poetischen Worten gegen die Tristesse unseres Alltags.

Wir haben uns gesellschaftlich in etwas hineinnavigiert, was gern als „Wirtschaftskrise“ bezeichnet wird. Davon betroffen sind auch Musikproduktionen und Plattenfirmen. Es wird viel Musik produziert, die nach Kopie von Vorhandenem klingt, der Mut zu neuen Wegen wird immer geringer, man geht auf Nummer Sicher. Befinden wir uns auch in einer „Kulturkrise“, in einer Übergangszeit oder am Ende der Spirale?
Ich glaube die Frage, ob wir uns in einer Übergangszeit oder am Ende einer Spirale befinden, kann niemand beantworten, da wir mitten drin stecken. Aber ich erinnere daran, dass schon viele Epochen vor uns sich als „Endzeit“ betrachteten und es dennoch immer wieder weiter ging. Dass die meisten Musiker nur noch nachahmen und kaum jemand den Mut zu unkonventionellen Wegen mitbringt, finde ich auch bedauerlich, denn es gibt sehr wohl auch heutzutage noch die Möglichkeit, etwas Eigenständiges zu erschaffen. Dabei ist zweifelsohne das Auf-Nummer-Sicher-Denken der Industrie ein Bremsklotz für viele Musiker, da ein langfristiger Aufbau eigenständiger Bands kaum mehr stattfindet. Ich hatte das Problem mit Eden Weint Im Grab auch, denn wir waren uns mit Massacre Records vor der Veröffentlichung von „Trauermarsch Nach Neotopia“ vertragseinig, doch dann musste ich eineinhalb Jahre warten, ohne dass etwas voran ging, und am Ende hieß es, ihnen sei das Risiko doch zu groß, weil meine Musik zu unkonventionell sei und man die Verkaufserwartungen einer beliebigen Death Metal Band wohl einfacher kalkulieren kann. Aber nachdem es dabei um viel Geld und letzten Endes auch um das nackte Überleben der Plattenfirmen geht, kann man nicht einmal jemandem einen Vorwurf machen. Doch auch die Tatsache, dass heutzutage dank kostengünstiger Produktions- und Reproduktionsmöglichkeiten viele Menschen Platten veröffentlichen können, die keinen künstlerischen oder musikalischen Anspruch haben, trägt nicht zur Qualitätssteigerung bei. Letzten Endes wäre mehr Selbstkritik, Akribie und Mut bei der Musikerschaffung ein löblicher Ansatz. Ich fürchte aber ehrlich gesagt, das Problem ist nicht zu lösen, wir werden uns wohl damit abfinden müssen, dass auch in Zukunft eine riesige Anzahl an durchschnittlichen, uneigenständigen Bands den Markt überfluten wird. Aber dank MySpace, Youtube, Last.FM & Co. kann der Hörer ja vor dem Kauf in Ruhe in alles rein hören und sich seine persönlichen Perlen heraus suchen. Und letzten Endes ist das ja immer noch Geschmackssache und solange eine Band, die ich als mittelmäßig betrachte, ihre Hörer begeistert, ist doch alles in Ordnung.

Dieses Jahr wird EwiG auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auftreten. Du selbst sagtest einmal, dass Du Dich in der Vergangenheit gegen Live-Auftritte gesträubt hättest. Wie unterscheidet sich EwiG im Studio bei Rotwein und Abgeschiedenheit von dem EwiG live auf der Bühne?
Ich habe Eden Weint Im Grab ursprünglich als Studioprojekt konzipiert, weil ich in Alexander Paul Blake keinen Bühnencharakter gesehen habe, sondern eher eine Art Medium, der es den Hörern ermöglicht, in eine groteske Parallelwelt einzutauchen, sich dabei aber selber komplett zurücknimmt. Ähnlich wie ein Film oder ein Buch, sollte das Werk für sich stehen und nicht der Künstler im Mittelpunkt. Doch leider funktioniert der Musikmarkt so nicht: Die Fans verlangen nach Identifikationsfiguren, die sie live auch „anfassen“ wollen, die Presse schreit nach erkennbaren, reißerischen Photos und die Labelwelt drängt die Musiker auf die Bühne, da sonst ein wichtiger Teil der Promotionmaschine nicht bedient wird. Entsprechend musste ich mich aus meiner bequemen Studiosessel hinter den Kulissen heraus begeben und einige Kompromisse eingehen, damit Eden Weint Im Grab die größtmögliche Aufmerksamkeit erhält. Ich versuche nun aber das Beste daraus zu machen und den Menschen im Rahmen von wenigen ausgewählten Auftritten eine unterhaltsame Zeit zu bieten, ohne dabei den ganzen Mythos zu zerstören – denn das war immer meine Hauptangst. Eden Weint Im Grabs Musik ist für das eigenen Kopfkino im heimischen Wohnzimmer gemacht – scheinbar sehen das viele Fans aber ganz anders, denn sie waren es, die immer wieder lauthals nach Live-Auftritten geschrien haben. Und ich will ja kein Spielverderber sein ;-)

Noch ein berühmtes, letztes Schlusswort?
Die schwierigste Frage am Schluss ;-) Dann bedanke ich mich recht herzlich für die Unterstützung durch dieses Interview und lade alle Leser ein, einen Blick auf www.edenweintimgrab.de und www.myspace.com/edenweintimgrab zu werfen und sich die dort zum Download stehende Debüt-CD „Traumtrophäen Toter Trauertänzer“ sowie die aktuelle Promo-EP „Krieg im Wunderland“ kostenlos herunter zu laden. Kleine Indie-Bands wie Eden Weint Im Grab leben von der Mund-zu-Mund-Propaganda ihrer Fans und davon, dass all jene, die die kostenlosen Downloads mögen, auch mal eine reguläre CD oder ein Shirt kaufen, denn ohne ein mächtiges Label im Rücken ist dies die einzige Möglichkeit, solch ein Projekt langfristig am Leben zu halten. Von daher freue ich mich über jeden Support. Außerdem folgt im Sommer 2009 das nächste Album „Der Herbst des Einsamen“ mit Gedichtvertonungen von Georg Trakl. Auf die Reaktionen bin ich schon sehr gespannt...


Autor: Andreas Torneberg, Photos by Eden weint im Grab
Eingetragen am: 2009-05-03

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