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ASTORIA CLUB, FAREWELL: Uriah Heep, Thunder

2009-01-14
Stadt / City London 
Land / Country GB 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Astoria 
Datum / Date 

Das Ende einer Legende - der Londoner Astoria Club wird am 15. Jänner 2009 abgerissen, um dem Crossrail-Verkehrsprojekt zu weichen. Die Veranstaltungshalle hat so ungefähr alles und jeden beherbergt, der in der Musikszene Rang und Namen hatte, u.a. The Rolling Stones und Nirvana. Auch STALKER war bei einigen der letzten Shows im Astoria anwesend...

URIAH HEEP, 23.11.2008
Der Support MACCARA, eine fünfköpfige englische Band, leistete gute Arbeit und brachte mit ihrer Frontfrau HOLLIE EVANS und gutem Heavyrock Stimmung in die Menge.

Unglaublich – ich hatte es bis in die erste Reihe geschafft und der URIAH HEEP Opener Wake The Sleeper traf mich mit voller Kraft. Das Astoria war angenehm voll und der Applauspegel wuchs mit jedem Song. Bassist TREVOR BOLDER hatte sichtlich Spaß daran, die neuen Songs zu spielen und zwar so intensiv, daß ich dachte, sein alter Bass zerfällt gleich zu Staub. MICK BOX an der Gitarre stand ihm da auch nicht nach und PHIL LANZON am keyboard zauberte immer mal neue Varianten in verschiedene Songs. RUSSEL GILBROOK brillierte an seinem Drumkit und faszinierte offensichtlich durch sein Können nicht nur mich. Leadsänger BERNIE SHAW klang an dem Abend für mich irgendwie anders. Erst hinterher erfuhr ich, daß er verkühlt war. Trotzdem hat er das ganze Set bestens gesungen. Diesmal waren meine Favoriten Angels Walk With You und July Morning – einfach Spitze!

URIAH HEEP spielten das komplette Wake The Sleeper Album und dazwischen immer wieder ein paar Klassiker, mit Lady In Black als letzter Zugabe mit lautstarker Fanbeteiligung endete das Konzert.


THUNDER, 30.11.08
Die zweite Support-Band des Abends namens HEAVEN´S BASEMENT, 5 Jungs um Sänger RICHIE HEVANZ, gaben ordentlich Gas. Sehr guter Rock, heavy bis metal und ihre 40 Minuten waren keine Sekunde langweilig oder gar mühsam.

Kurzer Umbau und schon kam das selbe Intro wie vor ca. 10 Jahren - das AC/DC Thunderstruck-Intro, und die Menge schrie nach THUNDER . Ein Wahnsinnsknall mit Blitz, und THUNDER legten los mit Backstreet Symphonie gefolgt von On The Radio und Carol Ann, zwei Songs vom neuen Album Bang!. THUNDER waren voriges Jahr schon super aber heuer – na bumm – äh BANG! wollte ich sagen. LUKE MORLEY guit, BEN MATTHEWS guit, keys, CHRIS CHILDS bass, HARRY JAMES drums und DANIEL BOWES voc. sprühten nur so vor Energie und die Fans tobten mit. Ein wahres Fest im vollen Astoria, und wenn DANNY BOWES mitten im Song aufhörte zu singen, machten die Fans nahtlos weiter. Vom neuen Album gab es insgesamt nur 3 Titel, aber der Querschnitt von fast neu bis klassisch hatte es in sich. Mitsingen, mitklatschen ohne Ende war die Devise, und bei Songs wie Dirty Dream, Devil Made Me Do It oder Can´t Keep A Good Band Down war das auch nicht schwer. Zu Love Walked In rauften sich sämtliche Haare um einen Stehplatz, ebenso bei Higher Ground. Viel zu schnell vorbei und dann machte sich auch noch Wehmut breit, denn das Gebäude wird abgerissen ....

FAREWELL, ASTORIA!



Isabella Seefriedt , transl. K. Weber


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