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Finnish Metal Expo 2006 (+IMM)

2006-02-24
Stadt / City Helsinki 
Land / Country Finland 
Web www.fme.fi
 
Veranstaltungsort:
Location
Kaapelitehdas 
Datum / Date17 - 18 Feb 2006 (IMM 16 Feb 2006) 
Bildergalerie / Picturegalerie FME_2006 
Photos: Klaudia Weber, Melanie Kircher 

Donnerstag 16 Feb 2006


International Metal Meeting (IMM)- HELSINKI, ZENTRUM DER METAL WELT

Stellt euch das mal vor: Lederjacken, Nietengürtel und Motorräder als nicht wegzudenkendes Zubehör für Barbie & Ken, Oma hat ein Foto von Lemmy am Nachttisch, auf XTV läuft rund um die Uhr „Headbanger´s Favorites“ und Babies kuscheln am liebsten mit „Iron Maiden-Eddie“ oder „Lordi“-Monster aus Plüsch... ein Paralleluniversum, in dem Metal zur alltäglichen Mainstreamkultur gehört.

In der Baltischen Region soll diese Vision teilweise schon Realität sein, erfuhren die zirka 50 Teilnehmer beim International Metal Meeting in den Sonic Pump Studios am Vorabend der Metal-Expo. Sergejs Kustovs („Gothic Production“ Lettland) und Ahto-Lembit Lehtmets („Nailboard Records“ Estland) berichteten höchst unterhaltsam von Chancen und Problemen, die eine förmlich explodierende Metal-Szene in ehemaligen sowjetischen „Kolonien“ so mit sich bringt. Die Pausen zwischen den Vorträgen boten Gelegenheit zum Informationsaustausch zwischen Journalisten, Promotern und Szene-Insidern aus ganz Europa und Übersee, und so nebenbei freudiges Wiedersehen mit alten Freunden. (KW)


Freitag 17 Feb 2006

Finnish Metal Expo (FME) - Tag 1


Trotz klirrender Kälte (zirka minus 10 Grad) strömten die Massen, die Schlange vor dem Kaapelitehdas-Eingang schien endlos. Mit vielen anderen verpasste ich daher Ajattara, die die Metal Expo 2006 eröffneten. (KW)

Ajattara

Zum Glück waren wir ja zu dritt und auch wenn am frühen Tag noch die richtig düstere Ajattara-Stimmung fehlte, brachten Pasi Koskinen und seine Mannen die zunehmend wachsende Menge vor der Bühne in Wallungen. Für Schweiß vor der Bühne war es noch etwas zu kalt und früh, aber warm wurde einem schon. Ajattara ließen ein böses Highlight á la „Naaras“ nach dem anderen folgen und eh man sich´s versah, war die Show schon vorbei. Dem Publikum nach, hätte es ruhig etwas länger gehen können. (SA)

Endlich drinnen war alles größer, schöner und besser organisiert als im Debütjahr, da die Veranstalter schon auf enormen Andrang vorbereitet waren und Ausstellerbereich bzw. Infrastruktur (Futter-, Getränke und ahem andere Örtchen) verdoppelt hatten. Das Gratis Tee- und Kaffee-Angebot beim Ilosaarirock-Stand kam besonders am ersten Tag als geniale Idee rüber. Schnell füllte sich die Taschen mit Promo-CDs, Magazinen, Shirts, Postern und anderen Zuckerln (im wahrsten Sinn des Wortes), Sue Magazin und Nosturi Club boten Tischfußball als Zeitvertreib. (KW)



Verjnuarmu

Verjnuarmu Die Band aus Savo mit dem kaum aussprechbaren Namen fiel vor allem mit ihrem Horror B Movie Outfit auf, wobei Sänger Puijon Perkele nur optisch wie King Diamond rüberkam. Seine Vocals wechselten zwischen rau und clean, aber ohne Falsett-Töne, passend zu ihrem Midtempo-Heavy Metal bezüglich Sturm, Drang und „Viikatemies“ (Sensenmann)! (KW)

In den Pausen zwischen dem Live Programm nutzten viele das Angebot von Hevikaraoke am Balkon, und viele GesangsakrobatInnen wurden mindestens so enthusiastisch abgefeiert wie die Bands auf der Bühne.



Bei ihrem zweiten Stand startete Pilotprogramm: vier Iron Maiden-Tracks nicht nur zum Mitgrölen, sondern auch zum Mitschrammen an Gitarre und/oder Bass. Erst am zweiten Tag wagten sich etwas mehr Leute an die Klampfen... (KW)

Pain Confessor

Pain Confessor mit In Flames zu vergleichen ist vielleicht nicht ganz fair, denn für typischen Göteborg Sound sind die jungen Finnen ohnehin viel zu heavy. Slow Death Metal, noch etwas melodiöser als bei einheimischen Acts, kombiniert mit energiegeladener Show - einfach Klasse! (KW)

Swallow The Sun

Swallow The Sun Manager, Gitarrist und Band-Mastermind Juha Raivio wirkte vor der Show reichlich bleich um die Nase. Das lag aber nur zum Teil am Nahezu-Headliner-Status und der Aufmerksamkeit internationaler Journaille: in seiner Funktion als Bandbus-Fahrer saß ihm noch Schreck eines Blechschadens während der Anreise in den Knochen. Später auf der Bühne war davon nichts mehr zu merken, die Band aus Jyväskylä agierte souverän und kompakt. Nur Frontman Mikko Kotamäki wirkte noch schüchterner als sonst und konzentrierte sich eher auf seine rauen Gesangsparts. Wenn dir Opeth zu dröge und die alten Amorphis zu brutal sind – hier ist der richtige Act für dich! Wunderschön melancholische Melodien und geballte Power im Zeitlupentempo – Swallow the Sun wurden zu Recht kräftig abgefeiert. „Through her silver body“, meinen Lieblingstrack vom Debütalbum „The morning never came“, gabs leider nur in gekürzter Fassung zum Abschluss. (KW)

Evergrey:

Die Meister des Melodic Metal aus Schweden haben die Ehre, als eine der wenigen nicht-finnischen Bands auf der FME zu spielen, und brachten die Halle förmlich zum beben. Die Kabelfabrik war zum bersten voll, und Sänger Tom Englund hat die Meute vom ersten Augenblick an im Griff, animiert zum Mit- u. Nachsingen, teilt die Menge zu Singwettbewerben und alle hatben sichtlich Spass. Unter seinem langen schwarzen Ledermantel hat er er ein ”Hellsinki” shirt, was ihm natürlich noch weitere Sympathiepunkte beim Publikum bringt. Überhaupt kann man hier nichts von dem üblichen alten Zwist zwischen Schweden und Finnland feststellen, Musik verbindet eben. Und die ist hier allererste Sahne. Melancholisch schwerer, düsterer Sound, mit atmosphärischen Keyboards und donnernden Double-Bass Drums. Ein grossartiger Auftritt, und natürlich kommen die Jungs aus Schweden nicht ohne eine Zugabe davon. Von der Stimmung und der Menge vor der Bühne her sind Evergrey die eigentlichen Headliner des Abends. Bis hoffentlich bald! (MK)

Timo Kotipelto:

Teräsbetoni mussten leider kurzfristig absagen, da Sänger Jarkko Ahola erkrankt ist, und so sind Timo Kotipelto und seine Jungs, die gerade erst von Tour zurückkamen, kurzfristig eingesprungen. Der Soundcheck der Instrumente dauert ewig, aber mit etwas Verspätung ist es dann endlich soweit, und Timo versichert uns, das der Himmel heute Nacht trotz allem noch Feuer speien wird (Anmerkung: Hit von Teräsbetoni: Taivas Lyö Tulta = Der Himmel speit Feuer).
Das Warten hat sich gelohnt, geboten wird Powermetal Klasse 1A. Zu Beginn eines jeden Songs hat aber erstmal wirklich JEDES Bandmitglied ein mindestens 5minütiges Solo, während der Rest der Band dann wohl gemütlich einen Backstage einen Kaffee trinken geht? Diese Aktion macht zwar zweifellos klar, das die Virtuosen ihr Instrument wirklich meisterhaft beherrschen, ist aber leider etwas langatmig, und man hätte in dieser Zeit durchaus noch mehrere Songs pielen können. Trotz allem sind die leider schon etwas licht gewordenen Reihen vor der Bühne gut dabei, und bei Songs wie ”Waiting For The Dawn”, ”Take Me Away” oder dem Stratovarius Hit ”Hunting High And Low” wird mitgesungen, was das Zeug hält. Schliesslich gibt’s sozusagen in Vertretung eine kurze Variante von ”Taivas Lyö Tulta”, und was mit johlendem Applaus quittiert wird. Zugabe gibt’s keine, aber das Publikum scheint auch sichtlich erschöpft, schliesslich war heute ein ganz normaler Arbeitstag, und Müdigkeit und Alk zeigen ihre Wirkung. Nun denn, ab nach hause, damit wir frisch sind für Tag 2! (MK)

Ensiferum

Keine Chance zu Atem zu kommen, Lokalmatadoren Ensiferum entern die Bühne, um uns ihren Wickinger-Metal zu präsentieren. Vom Feinsten natürlich! Wie üblich mit Kriegsbemalung und oben ohne. Die Jungs haben gerade erst ihre nagelneue EP ”Dragonheads” veröffentlicht, die heute am Spinefarm Stand ratzfatz ausverkauft war. Natürlich bekommen wir daraus was zu hören. Stolz, wie die Finnen auf ihre Traditionen sind, sind auf ”Dragonheads” ein Song über das finnische Nationalepos ”Kalevala” sowie ein finnisches Medley. Der Menge gefällts gut, aber noch besser kommt der wohl grösste Hit der Truppe ”Lai Lai Hei” an, die Wort für Wort mitgesungen wird. Später dieses Jahr werden Ensiferum ihr drittes Album rausbringen – vielversprechende Zeiten voraus! (MK)


Finnish Metal Awards

Auf der FME wurden auch die Finnish Metal Awards verliehen, u. a. and Children Of Bodom Boss Alexi Laiho als besten Gitarristen oder Stam1na als Newcomer des Jahres. Die klaren Abräumer des Abends waren jedoch Sentenced, die gleich in 3 Kategorien einen Award einheimsen konnten: Album des Jahres, Cover Art des Jahres (beides für ihr ”Funeral Album”), und Band des Jahres.
Hier die Preise im Überblick:

Beste Band - Sentenced
Bestes Album - Sentenced
Bestes Festival / Konzert - Tuska Open Ari Metal Festival
Bester Sänger - Antti Hyyrynen / Stam1na
Bester Gitarrist - Alexi Laiho / COB
Bester Moderator - Teemu Suominen / Radio City
Bestes Cover-Artwork - Sentenced
Beste Homepage - Mokoma
Newcomer des Jahres -Stam1na
Hamara-Preis - Sauna Open Air Metal Festival
Rautakanki, Metal – Tat des Jahres – Streit-Beilegung innerhalb Nightwish.

Naja, Beilegung kann man es nicht gerade nennen... der Preis war in Form eines Stabes, und eines Papieres, dass Marko und Jukka beide unterzeichnen mussten. Wohl als Symbol für den ganzen Knatsch. Humor ist, wenn man trotzdem lacht! (MK)

Samstag, 18 Feb 2006

Finnish Metal Expo (FME) - Tag 2

Waltari

Ich war ehrlich überrascht, wie viele schon um 14:30 h wieder auf den Beinen waren, um Waltari abzufeiern. Klar, die schrägen finnischen Metal-Veteranen hatten sich in letzter Zeit etwas rar gemacht. Bei der Metal Expo zogen sie alle Register ihres Könnens und ihrer musikalischen Bandbreite. Und dazu reicht ohnehin ein „Best Of“ ihres umfangreichen Hit-Katalogs, von Uralt-Disco-Stampfern ( „Far Away“) bis zu Speed-Thrash Gewitter („New York“). Frontman Kärtsi, in roter Kriegsbemalung, agierte wie ein Derwisch auf der Bühne und brachte die Fans zum Mitgrölen und -bangen. (KW)

Winterborn

Bei Winterborn kamen die Power Metal Fans auf ihre Rechnung.Teemu Koskelas kraftvolles und klares Organ, und ein Song wie „Wildheart“ bietet den richtigen Sound zum Bierschlürfen und Mitstampfen. Jedoch konnten sie puncto Stimmung Waltari nicht das Wasser reichen, was vielleicht auch an technischen Problemen lag. (KW)

Auch am Samstag hatte Children Of Bodom-Drummer Jaska Raatikainen nichts besseres zu tun, als bei den Kumpels von Special FX (für die aktuelle COB Bühnenshow verantwortlich) abzuhängen und nebenbei hunderten Fan-Fragen und Autogrammwünschen nachzukommen.



Seine Bandkollegen Alexi Laiho, Roope Latvala und Henkka T. Blacksmith waren ja schon freitags in hochoffizieller Mission (Acoustic Guitar-Klinik) unterwegs. Die Drumclinic mit Jarkko Lepistö und Kalle Torniainen am Samstag war im Vergleich nicht halb so voll, da konnte ich wenigstens einen Blick auf die Musamaailma-Bühne erhaschen. Von The 69 Eyes konnten Drummer Jussi und Sänger Jyrki gesichtet werden, und bei Nightwish-Mastermind Tuomas Holopainen standen ungleich mehr Fans um Autogramme Schlange als bei Meshuggah-Drummer Thomas Haake. (KW)

Bloodpit

Bloodpit aus Tampere boten geradlinigen rauen Glamrock, und ihr radiotaugliches Material geht schnell ins Ohr. Stilgerecht agierte die Band als Rock'n'Roll Superstars auf der Bühne. Sänger Matthau Mikojan im Johnny Depp-Piraten Styling zog die lüsternen Blicke der Mädels auf sich. (KW)

Naildown

Bei Naildown war der Saal schon fast so voll wie am Vortag, und er sollte sogar noch voller werden... Falls Children Of Bodom mal in Pension gehen, ist mit dieser Band schon deren Nachfolge gesichert. Die Jungs sind auch am besten Weg, ihren eigenen Stil (z. b mit klaren Gesangsparts) zu entwickeln, und kam dementsprechend gut an. (KW)

SiNking

SiNking gewannen letztes Jahr den Bandwettbewerb, wirkten aber keinesfalls als unerfahrene Newcomer, sondern könnten fast die Lücke füllen, die Pantera hinterlassen haben: Brachialgewalt, aggressives fettes Riffgewitter kombiniert mit melodiösen Chören - eine geile Mischung! (KW)

ANJ

Eine weitere der wenigen auswärtigen Bands auf der FME sind ANJ, die uns eine Kostprobe soliden russischen Heavy Metals geben, und auch ein Grossteil der ersten Reihen scheinen aus einer nachgereisten Fanbase zu bestehen – auffallenderweise eher weiblicher Art. Kein Wunder, denn Gitarrist Oleg Izotov ist schon ein Augenschmauss. Doch nicht nur das, wie all seine Bandkollegen beherrscht er sein Instrument meisterhaft, sogar einhändig, und die Musik gibt keinerlei Grund zu meckern. Soweit ich es hören kann, sind die Songs zum Grossteil in Russisch, aber Musik kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Erst im November haben ANJ einen Track mit dem deutschen Metal-Urgestein Udo Dirkschneider aufgenommen. Von dieser Band können wir sicher noch einiges erwarten. (MK)


45 Degree Woman

Die erste Band die ich sehe, bei der der Drummer am vorderen Bühnenrand sitzt. Nun ja, wer bestimmt eigentlich die Anordnung auf der Bühne? Hier geht’s eher ruhig zur sache, bluesige, psychedelische töne statt krachigem Metal. Die Band selbst nennt ihren Stil ”Country Metal”. Ihr Debut Album ”How To Handle The Pain” kommt nach langer Wartezeit ende März diesen Jahres raus. Wer’s mag, der mag’s, was für Liebhaber psychedelischer Klänge...

Amorphis

Für Amorphis ist es heute sowohl die Show zur Veröffentlichung ihres neuen Albums ”Eclipse”, als auch die Feuerprobe mit neuem Sänger. Dieser war auch sichtlich angespannt. Völlig unnötig meiner Ansicht nach, denn Amorphis sind heute definitiv die ”Helden des Tages”, und die am meisten erwartete Performance. Schon einige Zeit vor dem Auftritt hört man ”Amorphis, Amorphis!” – Chants, und die gesamte Halle ist zum bersten voll, bis zum hintersten Eckchen! Tomi Joutsen ein fabelhafter Sänger, und seine Stimme passt hervorragend zum Amorphis-Sound. Ein absolut gelungener Auftritt, mit einer Ladung neuer wie auch alter Songs, von House of Sleep über The Way, The Day bis Against Widows. Leider aber kein Black Winter Day, worauf ich besonders gehofft hatte.

Die Erfolgstory von Amorphis geht also eine Stufe weiter, und ich freue mich schon auf die anstehende Tour.


UDO

UDO Obwohl es auch für mich schon ein langer Tag war, wollte ich mir die deutschen Metal-Dinosaurier doch nicht entgehen lassen. Udo Dirkschneider hatte schon mit Accept beim letzten Tuska-Festival einfach alles niedergebügelt. Und um es vorwegzunehmen, auch UDO boten einen Gig, so geil, dass ich bis zum letzten Ton einfach dableiben musste! Zusätzlich belohnte eine Special Effect Lichtshow die Fans mit Stehvermögen. Die Reihen hatten sich schon etwas gelichtet, einige wirkten schon sichtbar angeschlagen (nicht nur wegen Müdigkeit...). Trotzdem sang das Publikum aber jedes einzelne Udo-Highlight (z. B. „Holy“ „Man and Machine“ „Thunderball“) hingebungsvoll mit. Klarerweise waren es aber Accept-Klassiker wie “Princess of the Dawn“, die noch um 2 Uhr morgens die letzten Reserven rausholte. Die begeisterten, lautstarken Publikumschöre beim „Metal Heart“ Beethoven-Part wollten nicht enden, und als krönenden Abschluss gab's noch „Balls to the Wall“ als Zugabe, mit Sänger Lordi von der gleichnamigen Band als Überraschungsgast. Klasse klasse klasse, ich freu mich schon auf nächstes Jahr! (KW)


Klaudia Weber (KW), Melanie Kircher (MK), Samira Alinto (SA)


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9/10



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