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Rockfete 2007: Tripping Horse | Mely | Monkey Bread Tree | Purple Snake | Xenesthis | Thytopia

2007-05-10
Stadt / City Villach 
Land / Country AUT 
Web http://www.carinthian-metal-maniacs.at.vu/
 
Veranstaltungsort:
Location
Hotel Kasino 
Datum / Date04.05.2007 
Bildergalerie / Picturegalerie Rockfete_2007 
Photos: regurge.at 

Der Regen prasselte in Villach nieder, als man sich durch eine 10€ Investition die Rockfete mit Thytopia, Xenesthis, Purple Snake, Monkey Bread Tree, Mely und Tripping Horse im Hotel Kasino ansehen konnte.Die meisten Bands kannte ich bis dato nicht und war gespannt, wie sich Xenesthis aus Wien, die sympathischen Purple Snake und Tripping Horse, welche ich kurz über Myspace gehört hatte, live geben.

Pünktlich um 18:30 eröffneten Thytopia den Abend. Der technisch gut ausgeführte Metal, präsentiert von einer eineinhalb Meter-Frontfrau, faszinierte mich total. Lidia, die wohl sehr trinkfest ist, konnte mit ihrem Reibeisenorgan, welches auch klare Sangpassagen mit Bravour meisterte, beeindrucken, vor allem ihre fast 20sekündigen durchgehenden Shouts bei dem einen oder anderen Song ließen sie nicht außer Atem kommen. Auch Richy, der seine Klampfe zu beherrschen weiß , und Chris am Viersaiter boten eine tolle 30minütge Show. Etwas musste ich bei Chris schmunzeln, weil er zum einen anstatt eines Gitarrengurtes eine Stahlkette benutzte und zum anderen, als er zum Schluss sein Instrument in den Gitarrenkoffer legte, welcher ein Pappkarton war :P

Xenesthis (seit kurzem bei Noisehead unter Vertrag) trafen heute genau meinen Geschmack, feiner gitarrenlastiger "der Schöne und das Biest Deathmetal" (nicht aufs Aussehen bezogen, um Gottes Willen): Katrin mit wunderschönem Gesang wurde gesanglich stets von Raffel und Michael durch Gegrunze und tiefen klaren Stimmen begleitet. Zwischendurch gab es immer wieder tolle Instrumentalpassagen, garniert mit einigen Gitarrensolis.

Die sehr sympathischen Purple Snake spielten chilligen, gemütlichen alten Rock. Nach circa drei Nummern war plötzlich das Licht aus und die Mikrofone funktionierten nicht mehr - Stromausfall. Die Jungs, welche sehr erfahren wirkten, ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und boten eine circa 15-minütige Jamsession in der absolut dunklen Konzerthalle. Dies war wohl der beste Moment, die Augen zu schließen und die Musik wirken zu lassen. Das Problem wurde aber schnell gelöst und die Band konnte mit ihrem Gig fortfahren. Alex am Mikro schien das Konzert sehr zu genießen, denn er hatte ständig ein Lächeln auf den Lippen.

Meine Notizen zuMonkey Bread Tree habe ich leider verloren (sehr sehr unprofessionell, ich weiß *schäm*), deshalb kann ich leider nicht viel zur Band sagen, nur dass sie gut waren, und die einzigen, denen durch laute Namensrufe von Fans gehuldigt wurde.

Mely, die ich heuer schon öfter gesehen habe, als Robbie Williams Songs im Radio gespielt werden, waren als nächste dran. Es wird immer schwerer, passende Worte zu finden, da sich zu ihren letzten Auftritten kaum etwas verändert hat. Sie spielen nach wie vor tolle Musik mit schönen und vor allem interessanten Keyboard-Einlagen. Was ich etwas schade fand war der mangelnde Platz auf der Bühne, sodass Peter nicht wirklich seine Haarpracht schleudern konnte. Am Ende ihres Auftritts wurden sie durch laute Zugaberufe aufgefordert, noch einen Song zu spielen, was sie nach kurzer Rücksprache und Einverständnis der Veranstalter auch taten.

Es war mittlerweile kurz vor zwölf, und Tripping Horse hatten theoretisch noch 10 Minuten Zeit zu spielen, da die Setlist um zwölf enden sollte. Der Headliner, welcher seine neue in Los Angeles produzierte CD vorstellte, spielte logischerweise auch noch nach 24 Uhr. Der Jungspund mit drei Burschen und einem Madl bot mit ihrer rockigen Musik eine solide Leistung. Von Tripping Horse, welche unter anderem schon in Guatemala und Los Angels auftraten, wird man zukünftig noch einiges hören.

Fazit: Ein gelungener rockiger Abend, mit vielen unterschiedlichen Menschen (von jung bis alt, von Punk bis Gothic war alles vertreten). Einzig zu bemängeln war die Temperatur in der Räumlichkeit, was aber den Vorteil hatte, dass man ab sofort den Alkohol über die Haut nach außen transportieren konnte und nicht alle fünf Minuten auf die Toilette rennen musste.


Christian Girstmair, transl. K. Weber


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7.5/10



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