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Rock Sound Festival 2007

2007-07-12
Stadt / City Huttwil 
Land / Country CH 
Web www.rocksoundfestival.ch
 
Veranstaltungsort:
Location
Eishalle Huttwil 
Datum / Date22. – 23.06 2007 
Bildergalerie / Picturegalerie Rocksound_2007 
Photos: Sandy Mahrer 

Seit ein paar Jahren gibt es auch in der Schweiz ein Festival, das nur Rockmusik bietet, also fast ein Muss, dorthin zu fahren, auch wenn das Festival irgendwo zwischen Wald, Wiese und dem nächsten Bauernhof in der Eishalle von Huttwil, einem kleinen Dorf im Emmental, veranstaltet wird. Während in den letzten Jahren hauptsächlich Schweizer Bands die Festivalbühne betraten, wurden dieses Jahr grosse Bands aus dem Ausland geholt. Wegen schwerer Unwetter in den Wochen davor wurde das Festival nur in der Eishalle veranstaltet, wo die grosse Bühne reichlich Platz bot für die nicht gerade anspruchslosen Bands.

Freitag 22. Juni 2007

Den Auftakt machte die Schweizer Band Eluveitie, mit ihrem Mittelalter-Folklore Metal stimmten sie die Leute bereits auf einen der Hauptacts ein. Leider haben sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute in der Halle eingefunden, aber dafür machen die wenigen anwesenden Nasen reichlich Krawall. Favez , die Jungs aus Lausanne, rockten mit ihrem Rock’n’ Roll die Halle von Huttwil. Leider ist es aber bereits nach 40 Minuten vorbei.

Dog Eat Dog
Man hätte Favez besser zwei Stunden spielen lassen sollen, als Dog Eat Dog einzuladen. Meiner Meinung nach passte dies nicht zum Rocksound Festival, da die Musik doch mehr Hip Hop enthält. Und anstelle dankbar für den Auftritt und das doch recht tolerante Publikum zu sein, fing der Drummer der Band noch eine Schlägerei an. Das war wirklich nicht nötig!

Nazareth
Die Rockgiganten aus Schottland legten vor kurzem ein sagenhaftes Comeback hin, kein Wunder, dass sie in der Schweiz mit offenen Armen von Jung und Alt empfangen wurden. Die Songs sind immer noch die alten, ein bisschen Rock hier, ein bisschen Schnulze da. Und die halbe Halle verfiel in chronisches Geknutsche, als die Töne zu „Love Hurts“ und „Dream on“ erklangen.

In Extremo
Die Band mit dem Schiff auf der Bühne, den Dudelsäcken in der Hand und Songs, die ins Blut gehen. Mit grosser Pyro-Show und vielen Extraeffekten eröffneten In Extremo ihren Gig. Von den Hits „Liam“ „Erdbeermund“ und „ Mein rasend Herz“ durfte natürlich keiner fehlen. Ein gelungener Auftritt und für alle, die das Spektakel nochmals sehen wollen: In Extremo kommen Anfang 2008 nochmals in die Schweiz.



Hammerfall
„Let the Hammer fall“, diese Band ist schon fast in der Schweiz zuhause. Ein bis zwei Auftritte alle vier Monate ist ein Muss, und die sind auch in der kleinen Schweiz immer ausverkauft. Für die meisten Besucher waren auch Hammerfall der Topact und der Hauptgrund überhaupt, zum Festival zu kommen. Das Publikum schien jeden einzelnen Song zu kennen und übertönte die Band teilweise bei „Riders of the Storm“ oder „ Crimson Thunder“. Die Band dankte es den Zuschauern mit einigen Zugaben, was die Leute dennoch nicht zufriedenzustellen schien, es gab enttäuschte Reaktionen, als der Lordi-Auftritt vorbereitet wurde.

Lordi
Der Hauptact an diesem Tag hatte weniger Leute als die Schweden, da viele die Halle nach Hammerfall verließen. Lordi schafften es nicht richtig, beim Publikum anzukommen. Der Sound war schlecht abgemischt, und auch die Stimme von Sänger Lordi schien nicht in Bestform zu sein. Allgemein schien sich eher schlecht scheinende Stimmung der Band auf das Publikum zu übertragen. Glücklicherweise gelang es Lordi doch noch, mit der immer besser werdenden Songauswahl das Publikum auf ihre Seite zu ziehen, spätestens bei „Would you love a Monsterman?“ und ihrem „Hit Hardrock Halleluja.“ Und da die Band ja alles nette Monster sind, gab es nach dem Konzert noch ein Meet and Greet für die kleinen Lordi Fans in der Halle.

Alles in allem ein gelungener erster Tag für das dritte Rocksound Festival. Jedoch war das Personal nicht besonders freundlich, an der Theke wartete man 20 Minuten, auch wenn die Bar nur von wenigen Leuten besetzt war. Sound und Licht hätten kaum noch schlechter sein können, daher auch die schlechten Fotos. Aber es ist sehr schwierig, sich mit 30 Fotografen und einigen Videokameras einen kleinen Graben zu teilen.

Gerne hätten wir euch auch über den Samstag – u. a. mit Samael, Gotthard und Alice Cooper - berichtet, aber leider passen hohes Fieber und ein Festival nicht zusammen...


Sandy Mahrer


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7/10



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