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- Rezension: AUDIO CD -


Heaven&Hell

2009-05-10
Titel / Title The Devil You Know 
Label Roadrunner 
Web www.heavenandhelllive.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
52:39 
Vö/Release24.04.2009 

Einer der alten “Groß”-Väter des Rock schrieb mal die Zeile “Too old to rock `n´roll: too young to die”. Das ist ein paar Jahre her, aber dieser große Vater hat eindeutig nicht die Jungs von Heaven&Hell im Jahr 2009 gemeint - Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler, und Vinny Appice, die man schnell als Line-up von BLACK SABBATH erkennt, die nun unter einem anderen Namen loslegen, vielleicht um die Herausforderung zu suchen, neue Dinge auszuprobieren. Tja, die Jahre, sogar die Jahrzehnte sind vergangen, aber das alte Feuer scheint noch immer zu lodern. Und besser: im Unterschied zu all den Bands, die versucht haben, die Gitarre von Iommi nachzuahmen oder den Gesang von Dio, haben wir hier die Originale, kein Remake, kein Nachäffen, keine Kopie. Nicht alt genug zum Sterben, gerade im richtigen Alter für gereiften Rock. Ist es nicht toll – vor dreißig Jahren standen sie schon auf den Bühnen und waren Inspiration und Motor nachfolgender Generationen von Musikern, und durch all diese Jahre hindurch haben sie ihre Erfahrungen gesammelt, sind ihren eigenständigen Weg gegangen und verbreiten nun aufs Neue ihre authentische Botschaft!

Also, was servieren die Meister? Ihre neue CD heißt „The Devil You Know“. Mir kommt es vor wie eine Reise in die Vergangenheit, als der erste Titel anläuft. Produziert in den Rockfields Studios in Wales, demselben Ort, wo Black Sabbath 17 Jahre zuvor ihr Album „Dehumanizer“ aufgenommen hat, werde auch ich zurück in diese Zeit gestoßen und von einem altbekannten langsam rockenden Teufel begrüßt. Das prickelt nostalgisch und warm in den Knochen. Keine spektakuläre Musikrevolution kommt mir da entgegen, vielmehr zelebrieren die Sabbath-Hell-Mannen mit Freude das, was sie schon in all den Jahren gespielt haben: gut gemachten Rock, eher langsam im Midtempo, nur die Stimme dreht manchmal etwas in Richtung Heavy-Metal, und das Ganze rockt. Was heißt, es ist pur und irgendwie richtig. Es hat weniger als drei Wochen gedauert, um das Album zu produzieren, da die Band die Tracks live im Studio einspielte. Das Resultat klingt sehr geschlossen und gradlinig. Keine großen Überraschungen oder Entwicklungen, aber dafür homogen. Es tut gut festzustellen, dass diese klassische Art immer noch existiert und Energie hat.

Und da die Heaven&Hell-Jungs schon im Studio die Musik live entwickelten, sind sie bestens für die bevorstehenden realen Live-Konzerte gerüstet. So laufen demnächst fünf Konzerte in Deutschland an, außerdem treten sie auch auf dem Wacken-Festival am 31. Juli auf.

Andreas Torneberg


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8/10



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