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- Rezension: AUDIO CD -


Volkmar

2009-07-22
Titel / Title Wrath of Centuries 
Label Danse Macabre 
Web www.myspace.com/volkmarsins
 
Gesamtspielzeit
Total run time
62:52 
Vö/Releasebereits erschienen/already released 

Volkmar stammen aus Australien. Nun setzen sie ihre lange Reise nach Europa auch auf innere Art fort: Der “Soundtrack” zu Dante´s fünften Kreis der Hölle wurde auf CD gebrannt. Ein schwerer, gothischer Rock-Mantel umkleidet die signifikante Stimme von Valak, der auch die Gitarre bedient, umgeben von den dunklen, synthetischen Klangteppichen Ishtar´s und begleitet von Griffyn´s Bassläufen, die den dunklen Pfad gehörige rumoren lassen. Der Sound ist treibend und tanzbar, aber finster wie eine Gewitterwolke an einem Sommerhimmel. Die Regentropfen sind warm, aber ätzend. Nur tanzen lindert das Brennen.

“Wrath of Centuries” macht da weiter, wo das Vorgängeralbum “Blessed Sins” aufgehört hat, aber viele Strukturen und Melodien sind sich so ähnlich, dass beide Alben auch eine einzige CD hätten bilden können. Die Atmosphäre und Klänge haben allerdings einen hohen Wiedererkennungswert – Volkmars Sound hört man schnell heraus. Erst eine weitere Produktion kann zeigen, ob Volkmar fähig ist, ihren individuellen Kosmos weiter zu entwickeln, angetrieben von all den neuen Erfahrungen, die sie in Deutschland, wo sie nun ihre Zelte aufgebaut haben, erleben werden – oder ob sie in den Strukturen ihrer eigenen Klangidentität hängen bleiben. Das könnte eine Gefahr sein: Bei einer Stunde Volkmar-Musik trifft man auf verschiedene Schleifen und Wiederholungen ihrer eigenen Ideen. Auf der anderen Seite findet man unter Hunderten heutiger Bands nicht so viele, die wie Volkmar so authentisch klingen.

Ishtar – synths
Valak Doré – vocals, guitars
Griffyn – bass, backing vocals
Irusan – live guitar

Andreas Torneberg


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7/10



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