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- Rezension: AUDIO CD -


Closterkeller

2009-11-23
Titel / Title Aurum 
Label Universal Music Polska 
Web www.closterkeller.pl
 
Gesamtspielzeit
Total run time
76:40 min. 
Vö/Release10.2009 

Während Closterkeller – die man in Polen als eine der bekanntesten Bands der gothischen Szene betrachten kann – in ihrer Vergangenheit und diversen Plattenproduktionen immer wieder experimentell verschiedene Einflüsse einbezogen, ist ihr neuestes Werk ausgesprochen geschlossen und basiert auf den eigenen Klangspektren und die sind atmosphärisch rockend. Keine Verbeugung vor neuesten musikalischen Entwicklungen. Was für Entwicklungen? War doch schon alles da – mal vereinfachend 70er Rock, 80er Wave, 90er Grunge und all die daraus resultierenden Spielarten ob die Metal-Familie oder die Elektro-Jünger. Ja, vielleicht kann man noch neue musikalische Horizonte irgendwo entdecken, aber Closterkeller geht den anderen Weg, den traditionellen Weg der eigenen Erfahrung. Das ist nicht und soll nicht sein Avantgarde oder Wutkomposition oder Provokation gleich welcher Art. Das ist Unterhaltung auf hohem Niveau im Bereich dunkler, sphärischer Rockmusik mit breiten Gitarrenwänden auf weichen, begleitenden Keyboardteppichen und der alles tragenden Stimme der Ausnahmesängerin Anja Orthodox.

Manches, sogar vieles auf der neuen Platte „Aurum“ erinnert an bereits Gehörtes von dieser Gruppe, reflektiert bereits bekannte Harmonien und Kompositionen, aber man merkt, wie reduziert, wie alles Nicht-Closterkellerhaftes eliminiert wurde, um eine gewisse Essenz zu gewinnen, die das Wesen von Anja Orthodox gemeinsam mit ihrer Band darstellt. Das Album ist dadurch gleichförmig geworden: Keine krachenden Highlights, aber auch keine Schwachstellen. Von daher nichts, was für den Closterkeller-Fan eine Überraschung bedeutet oder eine Weiterentwicklung. Auch keinen Rückschritt, sondern eine Rückbesinnung. Das mag manchem Fan zu wenig sein, der von Anja einfach auch Ausnahmeleistung erwartet, wozu eine Entwicklung, eine musikalische Grenzerweiterung zählt. Doch wer Closterkeller nicht kennt, für den ist die neue CD eine runde Sache, die super in die Musik dieser Band einführt.

Keine Musik für die Clubs zum Tanzen, weder für die Beine, noch für das Gehirn, sondern druckvolle Musik für den Bauch und das Herz. Keine „moderne“ Musik, sondern eher nostalgisch im alten Stil mit wunderschönen Gitarrensoli; rockende, schwermütige Poesie. Wollte man unbedingt Vergleiche finden, könnte man sich an Anathema erinnert fühlen mit einer Prise Pink Floyd. Aurum ist Gold, durch die Zeiten beständig, wertvoll. Vielleicht heißt das nächste Album ja Diamant - aber dann müsste es funkeln, geschliffen und hart. Nicht in eine bereits bekannte Form gegossen…

Anja Orthodox – Gesang, Texte
Michal Rollinger – Keyboards
Krzysztof Najman – Bass
Mariusz Kumala – Gitarre
Janusz Jastrzebowski - Drums


Tracklist:
1. Ogród półcieni
2. Złoty
3. Nocarz
4. Vendetta
5. Na nic to
6. 12 dni
7. Deja vu
8. Nie tylko gra
9. Między piekłem a niebem
10. I skończona bajka
11. Matka
12. Dwie połowy
13. Królewna z czekolady


Andreas Torneberg


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8/10



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