Das Rockville Festival vom 14.-15.6. in Kirf, GER, Festivalarena, bietet dieses Jahr u.a. More Than A Thousand, The Sorrow, John Coffey, Superbutt, Stereo Dynamite, TOS, Electrified Soul uvm. Infos: http://www.rockville-festival.de Jeff Hanneman von Slayer ist tot: Er starb am 2. Mai gegen 11h vormittags nahe seines Wohnorts in Südkalifornien an Leberversagen. Er hatte sich nach einem Spinnenbiss mit Nekrotisierender Fasziitis infiziert. Mehr Info: www.facebook.com/slayer
R.I.P. Jeff! Festivals abgesagt: ROCK AM SEE (D) legt 2013 "mangels attraktivem Headliner" eine Pause ein; BURNING SEA in Kroatien musste wegen einer neuen "Steuerkeule" die Notbremse ziehen. Bereits gekaufte BS-Karten gelten nun auch fürs METALDAYS in Slowenien.
Das Siberian Jay Musikvideo "I´m Holding" mit Mikko Sirén (Apocalyptica Drummer) - siehe dazu unser "1h with" Special von den Dreharbeiten - könnt ihr hier ansehen: http://youtu.be/C-hSNurZVcs
Die Geschichte, die dieses Album erzählt ist wahrlich nicht leicht zu verkraften. Sie handelt von einem Findelkind, das 1962 von einer unverheirateten Mutter geboren wurde und danach an das St. Vincent’s Frauen und Kinder Asyl in New Orleans übergeben wurde. Das Kind wurde kurze Zeit später adoptiert, aber mit 15 Jahren von ihrer Adoptiv-Familie verlassen. Auf der Suche nach der leiblichen Mutter verstrichen unzählige Jahre und als sie im Alter von 45 endlich auf ihre Mutter traf, wollte diese die Wunden, die sie jahrelang im Stillen mit sich rum getragen hatte, nicht wieder aufreissen.
Dies ist die Geschichte von Mary Gauthier selbst. Mit dem neuen Album „The Foundling“ versucht sie sich selbst zu erklären, wie sie sich fühlte und warum sie so war, wie sie war. Vielleicht auch, um die ein oder andere Mutter nochmals darüber nachdenken zu lassen, ob die Lage wirklich so aussichtslos ist wie es scheint, und noch mal darüber nachzudenken, sein Kind wegzugeben. Das Album ist voll mit gefühlvollen Songs, die simpel mit Gitarre, Schlagzeug und Mundharmonika gespielt sind und auch das New Orleans Gefühl vermitteln. Mary Gauthier’s feine Stimme ist nicht makellos aber unverkennbar, und das macht das Album trotz trüber Stimmung zu einem abwechslungsreichen Vergnügen. Dieses Album half Mary darüber besser mit ihrer Situation umzugehen, so dass sie heute in Frieden Leben kann. Man kann ihr nur wünschen, dass sie auch das Glück findet und mit diesem Album dem ein oder anderen in einer schwierigen Situation helfen kann.