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- Rezension: AUDIO CD -


Stratovarius

2011-01-23
Titel / Title Elysium 
Label Ear Music 
Web www.stratovarius.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
56:34 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Der Nachfolger vom 2009 erschienenen Album „Polaris“ kann sich hören lassen. „Elysium“ ist bereits das zweite Werk, das Stratovarius nach dem Ausstieg von Bandgründer Timo Tolkki 2008 veröffentlichen. Bereits bei „Polaris“ wurde klar, dass die Band diesen Verlust bewältigen kann und im Stande ist, auch ohne ihn Erfolge einzufahren.

So zeigt sich derselbe Erfolg auch schon einige Tage nach der Veröffentlichung von „Elysium“ in Finnland. Die Scheibe schafft es auf Anhieb, den zweiten Platz der finnischen Album-Charts zu erobern. Vielleicht hat aber auch gerade Tolkkis Weggang dafür gesorgt, dass die Band es ein ums andere Mal schafft, sich selbst zu übertreffen.

Der erste Song beginnt allerdings noch nicht all zu viel versprechend. Auf „Darkest Hours“ versucht sich Timo Kotipelto an einer neuen Gesangsart, welche allerdings ein bisschen quiekend rüberkommt. Jedoch wird man gleich nach diesem Lied wieder von der gewohnten Stimmgewalt von Timo überzeugt. Mit „Fairness Justified“ gibt´s eine willkommene Abwechslung nach den ersten drei schnellen Stücken -- eine hervorragende Komposition mit vielen Hintergrund-Chorgesängen. Auch „Lifetime in a Moment“ ist ein etwas ruhigeres Stück, das man hier unbedingt mal separat erwähnen muss. Dem Song werden ganze 6,5 Minuten des Albums gewidmet, die er auch alle mal verdient hat. Mit „Move the Mountain“ ist auch die klassische Ballade auf dem Album vertreten. Ein wunderschönes Stück, das zu Beginn nur mit einer akustischen Gitarre auskommt. Genau so müssen Lieder sein. Auch wenn man nicht verstehen sollte, was Timo Kotipelto da singt, ist so viel Gefühl in seiner Stimme, das jeder versteht, um was es in diesem Lied geht. Meiner Meinung, das absolute Highlight des Albums. Die Scheibe endet mit dem 18-minütigen Titeltrack „Elysium“, welches in sich nochmal das ganze Album widerspiegelt, die ruhigeren und schnellen Parts, fast schon überfüllt mit grandiosen Gitarrenriffs und Soli.

Wer sich „Elysium“ holt, bekommt die typische Stratovarische Songgewalt geboten, die mit viel Abwechslung für ein großartiges Hörvergnügen sorgt.


Sandy Mahrer, transl. K. Gransalke


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9.5/10



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