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- Rezension: AUDIO CD -


Legion of the Damned

2011-02-09
Titel / Title Descent into Chaos 
Label Massacre Records 
Web www.legionofthedamned.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
40:30 
Vö/Releasebereits erschienen/already released 

Das neue Jahr hat gerade erst angefangen und schont steht die erste bombastische CD in den Starlöchern!
Legion of the Damned haben gerade ihre neuste Scheibe „Descent of Chaos“ von der Leine gelassen. Diese Band noch vorstellen zu wollen ist eigentlich Quatsch, denn , wer bisher noch nichts von ihnen gehört hat, der sollte sich wohl fragen, wo er während der letzten Jahre gewesen ist – dank Anwesenheit auf zahllosen Touren und Festivals, nebst (beinah) jährlicher Veröffentlichungen.

Während manch einer jetzt schon wieder stöhnt und sagte, dass sich am Sound eh nichts großartig ändert, muss aber aber auch zugeben, dass die Herren gerade damit Scheibe um Scheibe hohe und gleichbleibende Qualität abgeliefert haben – groovender Thrash, der einem die Birne abschraubt.
„Descent into Chaos“ ist da absolut keine Ausnahme. Nach ein bedrohlich dunklen, beinah schon apokalyptischen Intro, bei dem eine düstere Stimme verkündet „This is the age of chaos, this is the age of fear...“, bricht die Hölle mit „Night of the Sabbath“ herein. Von Sekunde eins an, sollte da wohl klar sein, was man sich da gerade in den Player geschoben hat.
„War is my Blood“ fügt dem Ganzen eine Prise Brutalität hinzu und hat beinah schon einen Anflug von Behemoth während der ersten Töne, bevor es dann in gewohnt thrashig groovige Töne umschlägt.
Während man vielleicht denken könnte, dass alles wie bisher ist, der bemerkt nach und nach all die kleinen Details und Änderungen im Sound, die es doch etwas anders klingen lassen – es scheint, als hätte sich der Produzentenwechsel wirklich ausgezahlt. Das soll jetzt keineswegs bedeuten, dass ihr früherer Produzent (Andy Classen) einen schlechten Job abgeliefert hätte, oh nein, aber der Wechsel zu Mr. Tägtgren höchstpersönlich hat frischen Wind in die Sache gebracht. Gäbe es einen Preis für geradlinige frisch-nach-vor-Spielen, die Niederländer würden ihn für diese Scheibe bekommen. Die einzige, wohlgemerkt recht kurz geratene – Verschnaufpause gibt es zu Beginn von „Lord of the Flies“, allerdings soll dieser Frieden nicht lange währen. Einigen Songs hat man einen stärken Thrash Anstrich verpasst und dafür die Death Metal Elemente merklich verringert. Bei „Desolation Empire“ wird der Spieß dann umgedreht und der Death Metal Anteil tritt wieder mehr in den Vordergrund.
Die normale Version der CD ended mit dem bösen „Repossessed“, die limited Version hingegen hat einen weiteren Song auf Lager „Legion of the Damned“ mit Peter Tägtgren am Mikro.

„Descent into Chaos“ wird die Lager wieder einmal spalten: Die einen werden die Scheibe liebe, die anderen werden sich darüber beschweren, dass es mal wieder alles gleich klingt. Seien wir ehrlich, das ist der Sound, den wir von den Niederländen hören wollen, der Anteil sich beschwerender Fans, wäre bei einem drastischen Stilwechsel wohl riesig.
Damit bleibt also nur zu sagen: Es ist wieder ein starkes Album geworden! Wer die Vorgänger Scheiben mochte, der möge auch hier zugreifen, alle anderen lassen einfach ihre Finger davon.


Cornelia Wickel


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8/10



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