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- Rezension: AUDIO CD -


Brymir

2011-05-28
Titel / Title Breathe Fire To The Sun 
Label Spinefarm 
Web brymir.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
54:18 
Vö/Releasebereits erschienen/already release 

Finnland scheint sich zur Talent-Schmiede des Pagan-Metal zu entwickeln, denn auch Brymir bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Ensiferum und Turisas, mit kräftigem Klassik-Folklore-Einschlag und der epischen Keyboard/Synthesizer-Sound-Breite einer Black Metal Band. Und seltsamerweise fühl ich mich gelegentlich auch an Blind Guardian erinnert ….

Noch seltsamer ist, dass ich rückblickend ausgerechnet den Einstriegssong ”Unconquerable” als den schwächsten Track der CD orte – klingt mir zu sehr an Turisas orientiert, so a la Speed Metal und zu lieblich-kitschigen Chören = Gesamteindruck: zu platt, obwohl die Mischung aus Growls und Clean Vocals hier sehr gut funktioniert. Könnten Brymir öfter anstatt des Schemas Strophen-Growls, (verwaschene) Chöre im Refrain/im Hintergrund einsetzen. ”In Silence” mit seinem Gothic-Einschlag (Geigen) hat für mich Hitpotenzial, ebenso der derbe Track ”Withering Past”, wo für mich die Klasse der Band erkennbar ist, wenn sie eingängige, sehnsuchtsvolle Melodien, Folklore-Instrumentierung (Flöten) und brutale Metal-Attitude locker unter einen Hut bringen. Auch getragenes Midtempo liegt Brymir, wie etwa bei ”A Free Man´s Path” oder das flotte ”Ragnarök”, wo es auch finnische Lyrics zu hören gibt. ”Burning Within” wartet da nahezu durchgehend mit Speed auf, wird aber trotzdem schnell langweilig – oder eben gerade deswegen. Eher Black-Metal lastig, mit dramatisch-aggressiver Attitüde kommen ”Retribution” und der Titeltrack daher – und auch das steht Brymir verdammt gut und könnte ruhig weiterentwickelt werden.

Unterm Strich hinterlässt diese Debüt-CD dennoch einen sehr positiven Eindruck und kann Pagan-Fans uneingeschränkt empfohlen werden. Mir fehlt da nur noch ein bisschen die Eigenständigkeit, aber Brymir sind ja schon auf einem guten Weg dorthin.


Klaudia Weber


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7.5/10



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