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- Rezension: AUDIO CD -


Diary of Dreams

2011-09-23
Titel / Title Ego:X 
Label Accession-Records 
Web www.myspace.com/diaryofdreams
 
Gesamtspielzeit
Total run time
60:13 min. 
Vö/Release26.8.2011 

Einmal mehr verpassen die Dunkelrocker ihrem Nomen ein passendes Omen - das Tagebuch eines Träumers gestaltet sich Ego:X-zentrifugierend als konzeptorientierter akustischer Film. Eine einleitende, monologisierende Stimme des grübelnden Protagonisten, von düsteren Filmmusik-artigen Klängen begleitet, mag insbesondere Hörern aus Deutschland bekannt vorkommen: Martin Keßler - sonst als Synchronkehle in Actionstreifen für Akteure wie Vin Diesel und Nicolas Cage - verleiht dem Ego die gewünschte morbide Inszenierung, welche im Kopf des Masterminds Adrian Hates seine ursprüngliche Geburtsstätte erlebte.

Das 10. Studioalbum nimmt den Hörer in einen einerseits bekannten Kosmos mit. Es sind keine unerwarteten Überraschungen, die die Qualität von Diary Of Dreams erneut bestätigen, sondern eine Fortsetzung der Entwicklung auf einem gereiften, aber nach wie vor nicht ausgereizten Weg. Andererseits fährt das Album in der Konzentration auf das gesprochene Wort in Form rezitierenden Monologs in Symbiose mit Gesang zu faszinierender Intensität auf. Stille, Ängste, Einsamkeiten und die Auseinandersetzung damit bilden das psychische Sujet. Zum ersten Mal in der Bandgeschichte findet sich auch eine weibliche Sängerin im Duett wieder - im Lied „Push Me“ setzt Amelia Brightman ihre Akzente.

Allerdings gilt es am Anfang, die ersten beiden Lieder „Undividable“ und „Lebenslang“ hinter sich zu bringen, die nicht nur poppig, sondern auch eher uninspiriert und belanglos wirken. Erst danach beginnt der Teppich aus Schwermut, leichtem Sarkasmus und Emotionen zu schillern und sich die Ideen in harmonischen, klangvollen Moll-Landschaften auszubreiten. Es fällt auf, dass Adrian Hates eine gewisse Methodik an Gesangslinien entwickelt hat, die wenig Veränderung aufweisen. Einerseits wirkt das neue Album dadurch sehr homogen und folgt nahtlos den musikalischen Strukturen vorangegangener Werke, andererseits erwacht im Untergrund der stille Wunsch nach etwas mehr Bewegung in der Evolution des musikalischen Ausdrucks.

Wer die Musik von Diary Of Dreams mag, findet in der neuen Platte eine sehr empfehlenswerte Bereicherung. Wer diese Musik kennen lernen möchte, findet einen guten Einstieg. Und je nach Geldbeutel und Geschmack gibt es verschiedene Editionen zur Auswahl.


Tracklist:
01. Into X
02. Undividable
03. Lebenslang
04. Grey the blue
05. Element 1- Zeitgeist
06. Immerdar
07. Push Me
08. Echo in me (X-Version)
09. Splinter
10. Element 5: Resignation
11. Mein-Eid
12. Fateful Decoy
13. Weh-Mut
14. Out of X


Andreas Torneberg


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7.5/10



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