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- Rezension: AUDIO CD -


Lamb of God

2012-01-20
Titel / Title Resolution 
Label Roadrunner Records 
Web www.lamb-of-god.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
56:46 
Vö/Release20 Jan 2012 

Das lang erwartete neue Album von Lamb of God kommt am 20. Januar in die Läden und ich muss sagen, dass es verdammt gut geworden ist. Ihr brutaler, lauter Sound, der wie ein Soundtrack zu einem epischen Slaughter-Film klingt, ist das was zunächst ins Ohr geht, die Musik ist aber im gleichen Maße unglaublich technisch – ohne dabei in die musikalische Masturbation in Form von Solo nach Solo abzudriften, wie bei Children of Bodom. Es ist der markante Sound von LoG und sie haben nichts daran verändert. Zum Glück.

LoG haben aber ihren Horizont bei dieser Produktion erweitert. Der Opener weist starke Doom-Elemente auf und oft wird zwischen den verschiedenen Metal-Elementen wie von Doom zu Grind und wieder zu hin Deathmetal gesprungen. Außerdem kehren sie bei Stücken wie “Invictus” ziemlich stark zu ihrer Hardcore Punk-Vergangenheit zurück. Zusammengefasst kann man sagen, dass einige Songs ein wenig besser umgesetzt hätten werden, aber es gibt hier einfach geniale Songs wie „Insurrection“, der verdammt nach Hypocrisy klingt und das nicht nur wegen dem Gesang, sondern wegen der ganzen Komposition.

Beim ersten Durchlauf scheinen einige Unregelmäßigkeiten in den Songs zu sein. Sie springen zwischen verschiedenen Rhythmen und zunächst erscheinen die Übergänge etwas plump zu sein, aber nach einem zweiten Durchlauf erkennt man Methode im Wahnsinn. Es spricht für ein Album, wenn die Songs sich nicht sofort erschließen und man mehr entdecken kann – das sichert ein längeres Dasein in der Playliste.

Leider gibt es ein paar Dinge die in einigen Songs stören. „Guilty“ zum Beispiel, klingt ungeschickt gemacht wenn man sein Augenmerk auf den Gesang legt, denn irgendwie passen die gesungenen Passagen nicht zu den Instrumenten. Bei „Cheated” hat einen Text der negativ auffällt. Ich habe sonst immer die Tendenz die Texte zu ignorieren, besonders wenn sie unverständlich gegrunzt werden, aber in diesem Fall ist das fast unmöglich.

Dies ist wohl das beste Album von Lamb of God und damit ist genug gesagt.

Ozzy Aikas


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9/10



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