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- Rezension: AUDIO CD -


The Junktones

2012-05-09
Titel / Title American Paranoia 
Label FinestNoise 
Web www.junktones.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
32:51 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

OMG Punkrock! Nun, ich gehöre nicht zu den Anhängern dieser Bewegung, also werde ich mal versuchen, das objektiv zu beurteilen. Diese Herren aus Heidelberg liefern ihr zweites Album „American Paranoia“ mit sage und schreibe 16 Songs ab. Beim genaueren Hinsehen wird schnell klar, bei sieben Songs knapp über eine Minute ist das auch nicht mehr so eine grosse Leistung wie zuerst gedacht. Was genau ist der Sinn von einem 1minütigen Song? Hätte man ihn nicht besser in die Schublade gelegt und noch ein bisschen daran gefeilt und ihn reifen lassen, um ihn dann eventuell aufs nächste Album zu bringen? Na, das sei mal den Musikern selbst überlassen, was sie damit ausdrücken wollen. Mit extra coolen Künstlernamen wie Tony Baloney (guitar, vocals), Bootsy (bass, vocals), Sean E. Cash (lead guitar) und “Tater” Todd (drums) gibt es fünf Jahre nach ihrem Debüt „Your Boyfriend is an Asshole“ nun zum zweiten Mal Punkrock Made in Germany. Wie der Album Titel „American Paranoia“ schon sagt, zieht man in diesem Werk kräftig über die USA, deren Bewohner und VIPs her: siehe „American Paranoia“, „Michael Jackson´s Dead“ & „Hollywood“. Allerdings sind diese Songs aber meiner Meinung nach einfach nur ein Ausdruck für Kreativitätslosigkeit. Auch wenn in der Presseinfo darauf hingewiesen wird, dass eine tüchtige Portion Humor zu ihren Songs gehört, sollte man über gewisse Themen wie, „die Angst vor Terrorismus“, „Den Tod eines Menschen“ oder Dinge wie „Drogen und Alkohol“ keine Witze machen. Musikalisch zwar kein schlechter Punkrock, aber ich glaube, es lässt sich stark verbessern und vor allem vielfältiger gestalten.

Sandy Mahrer


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5/10



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