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- Rezension: AUDIO CD -


Last One Dying

2012-06-19
Titel / Title The Turning Of The Tide 
Label unsigned 
Web www.lastonedying.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
28:00 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

LAST ONE DYING könnten dem einen oder anderen irgendwie auch noch ein Begriff sein, obwohl die Kölschen Jungs bisher nur eine Full-Length-CD („The Hour Of Lead“) am Start hatten, was nun auch schon wieder 3 Jahre her ist. Allerdings wurde dieses Werk ausführlich betourt, u.a. als Opener für SEPULTURA, eventuell ist daher der Name noch im Ohr. What auch fucking ever, das Fünfgestirn tappte also erneut ins Studio und bannte unter Eigenregie seine eigene Vorstellung davon, wie Metal heute so zu klingen hat, auf eine CD. Jut, es ist zwar nur eine EP geworden, aber der Weg ist immerhin erkennbar.

Selbiger geht in Richtung Thrash-Core, also altes Zeuch mit Groove und Schmackes aufbereitet und ziemlich stilsicher serviert. Etwas unschlüssig kommen mir aber die Gitarren bei diesem Vorhaben unter, da sie sich mit einem großartigen Sänger und einem sehr souveränen Drummer messen lassen müssen.

Fazit: So als Leckerli für Promozwecke oder als Vorgeschmack auf eine komplette CD mit amtlicher Produktion kann man „The Turning Of The Tide“ sehr wohl durchgehen lassen. Für ein fertiges Verkaufsprodukt allerdings hapert es noch, wie eben schon erwähnt, an der etwas blassen Gitarrenarbeit und dem Feinschliff an den Reglern. Was ihr euch aber unbedingt merken solltet, ist der Name Jan C. Müller. Mit einer der besten Sänger, der mir seit langer, langer Zeit untergekommen ist. In diesem Sinne: Arsch huh, Fründe!


01. The Turning Of The Tide
02. Coulter
03. The Last Outpost
04. Parasite Lost
05. Step Into The Dark


Vik, transl. K. Gransalke


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7/10



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