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- Rezension: AUDIO CD -


Sons Of Aeon

2013-01-19
Titel / Title - same - 
Label Lifeforce Records 
Web www.sonsofaeon.net
 
Gesamtspielzeit
Total run time
48:54 
Vö/Release21.1.2013 

Auf die Gefahr mich zu wiederholen - eine “finnische All-Star-Band”, diesmal aus der Ecke Jyväskylä ... aber wie soll man es anders beschreiben, die einzelnen Bandmitglieder haben jahrelange Erfahrung mit diversen nicht gerade unbekannten Bands am Buckel (Swallow The Sun, Ghost Brigade, Endstand, Code for Silence)... und das hört man dem Endprodukt auch an.
Der Einstieg “Faceless” Marke Schwedentod rockt ja schon mal gewaltig und gibt sowas wie eine “Inhaltsangabe” der folgenden 9 Tracks. Dark Tranquility, Soilwork oder den frühen In Flames wird Tribut gezollt, aber klar, bei Finnen darf Melancholie und ein bisschen Doom nicht fehlen. Die Songs sind abwechslungsreich aufgebaut, die Gitarrenarbeit präzise, die Melodienführung gefühlvoll und durchdacht. Die Balance zwischen emotional und brutal funktioniert absolut, gelegentlich fühle ich mich ein wenig an Before The Dawn (R.I.P.) erinnert, wie z.B. The Centre, Weakness und auch Seeds Of Destruction. Obwohl der Grossteil im Headbanger-freundlichen Tempo angelegt ist, brettern Sons of Aeon auch gerne derbe Blastbeats los (Seeds of Destruction, Wolf Eyes). Der instrumentale Rausschmeisser Black Sheep Process hat so viel Melancholie, Eindringlichkeit und Leidenschaft - sprich, die Band hat das richtige Feeling fürs Songwriting besitzt. Neben geilen Songs und der richtigen Mannschaft, diese dementsprechend umzusetzen.
Was mir noch ein bisschen fehlt, ist sowas wie ein persönlicher Stempel, schon damit Sons of Aeon nicht in der Masse an Melodic-Death Bands untergehen... wo ich keinen Zweifel hab, dass die Jungs auch das hinbiegen. Das Debütalbum ist schon mal grosse Klasse.

Sons of Aeon:
Tapio Vartiainen - guitar
Wille Naukkarinen - guitar
Pasi Pasanen - drums
Tony Kaikkonen - vocals
Tommi Kiviniemi - bass


Klaudia Weber


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8.5/10



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