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- Rezension: AUDIO CD -


Keen Wit

2013-03-17
Titel / Title The Streets of No Return 
Label FinestNoise/Radar 
Web www.facebook.com/Keenwitmusic
 
Gesamtspielzeit
Total run time
52:38 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Ein Konzept-Album mit nur acht Songs? Das sorgt für das erste grosse Fragezeichen auf meiner Stirn. Ok, zwei der Songs gehen über 10 Minuten und auch die anderen bewegen sich zwischen 4 und 8 Minuten. Dann noch „Progressive Metal“. Song Nummer eins beschränkt sich auf Intro und den geflüsterten Satz „Speak to me“. Dass das Album von einem Gitarristen, nämlich Luke May, als Mastermind stammt, wird dann beim zweiten Song klar. Denn hier findet erst mal ein etwa 3-minütiges Gitarren-Konzert statt, bevor endlich einer der insgesamt drei Sänger zum Einsatz kommt. Neben Tobi Kutscheid stellen Rebecca Bretz und Franziska Borchert dem Projekt ihre Stimmen zur Verfügung.

Was ich am meisten vermisse, sind Infos über das Konzept des Albums an sich. Das Label redet von „Hörgenuss, den man nur von Bands wie Ayreon gewohnt ist“. Das muss ich ganz klar verneinen, denn dieser Vergleich ist zu hoch gegriffen. Ayreon ist um Längen durchdachter und lebt von einer klaren Geschichte, zu welcher die Texte geschrieben wurden.

Musikalisch hätte man neben den Gitarrenparts auch ruhig ein bisschen mehr Vielfalt einbauen können. Nach dem bereits erwähnten 3-Minuten-Gitarrenpart geht es dann noch 7 Minuten mit den gleichen Gesangsparts, die wieder und wieder wiederholt werden, weiter. Laaaaangweilig! Gitarrenspielen kann er ja, der Luke May, aber irgendwann ist auch genug. Spätestens beim dritten Song nervt es mich tödlich ab, dass eine der Sängerinnen, immer, um wenigstens ein bisschen nach Rock zu klingen, am Schluss eines jeden Wortes einen kleinen Rotzer einlegt. Die männliche Stimme ist ok, kommt auch mit mehr Gefühl rüber.

“The Streets of No Return“ ist nicht schlecht aber einfach ein bisschen zu wenig durchdacht. Man sollte sich für den zweiten Versuch entweder mehr Zeit lassen oder andere Berater hinzunehmen, die eine Ahnung von Konzeptalben haben! Kein schlechtes Album, aber auf Dauer ein bisschen langweilig.

Sandy Mahrer


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6/10



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