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- Rezension: AUDIO CD -


Godslave

2013-10-12
Titel / Title In Hell 
Label Day One Records 
Web www.godslave.de
 
Gesamtspielzeit
Total run time
47:00 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Bereits seit 2008 treiben Godslave in der deutschen Metal-Szene ihr Unwesen. Bislang haben sie es zu 4 EPs und einem Album geschafft. Nun folgt mit „In Hell“ das zweite vollwertige Album der Bandgeschichte. Dieses geht bereits beim ersten Durchlauf gut ins Ohr. Insbesondere die Gitarren sägen ordentlich und verarbeiten Riffs wie am Fließband. Auch Bass und Drums fügen sich gut in den flotten Thrash der Jungs ein. Der Sound ist somit insgesamt für eine Undergroundband sehr gut, stets druckvoll und nicht zu steril produziert. Etwas zwiespältig kommen hingegen die Vocals rüber. Sänger Thommy ist die meiste Zeit – wie üblich im Thrash Metal – im Schrei-Modus. Das geht so weit auch in Ordnung, auch wenn es bessere Shouter gibt. Grenzwertig wird es immer dann, wenn er diese Pfade verlässt und versucht mehr zu variieren. Grundsätzlich ja eine gute Idee, nur leider klingen insbesondere seine höheren Screams sehr dünn und auch etwas schief. Vor allem beim Opener „Here Comes the Crew“ wird dies sehr deutlich.

Wie bereits erwähnt, gehen die Songs als solche gut ins Ohr und bieten auch etwas Abwechselung, was gerade im harten Metal auch keine Selbstverständlichkeit ist. Vor allen Dingen wenn die beiden Gitarristen den Riffs noch Leads hinzufügen, klingt es nach Musik – bitte mehr davon in Zukunft! Ihren Schwachpunkt finden die Songs jedoch oft im Refrain. Hier bleibt wenig hängen. Auch nach mehreren Durchläufen ist mir keine Textzeile oder Melodie mehr in Erinnerung. So eignet sich „In Hell“ zwar prima zum Mitmoshen, wird sich aber nicht lange im Player halten.

Timo Päßler


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6.5/10



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