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- Rezension: AUDIO CD -


Sebastian Bach

2014-04-26
Titel / Title Give ´em Hell 
Label Frontiers Records 
Web sebastianbach.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
50:55 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Seit seinem letzten Studio-Album sind drei Jahre verstrichen und nun erscheint „Give ´em Hell“. Mit diesem Album kehrt Bach wieder zurück zu seinen Ursprüngen. Zwar ist die Musik moderner, so wie sie das bereits bei „Kicking & Screaming“ war, aber gesanglich schlägt die ehemalige Skid Row-Legende, wieder höhere Töne an. Die typischen hohen Screams sind wieder stärker vertreten. Musikalisch hat sich Bach Unterstützung von Duff McKagan (Velvet Revolver, Guns N´Roses) aber auch von John 5 (M. Manson, Rob Zombie), Steve Stevens (Billy Idol), Devin Bronson (Pink) und Bobby Jarzombek (Halford, Riot) geholt. Das Album kann sich grundsätzlich hören lassen, auch wenn es bei den ersten Hördurchgängen recht gradlinig rüberkommt. Ecken und Kanten sucht man hier vergebens. Ich vermisse hauptsächlich die normale Gesangsstimme von Bach, denn ich mag sein hohes Gequieke einfach nicht sonderlich. Leider kommt die tiefere Gesangslage nur wenig zum Einsatz, klingt dann dafür umso besser. Der besondere Kick kommt bei mir irgendwie nicht so durch, auch wenn es keinen Zweifel daran gibt, dass Bach ein begnadeter und guter Musiker ist. Für mich gibt es auf dem Album nur ein oder zwei Highlights. Zum Beispiel „Push Away“, auch wenn der hohe Gesang dort nah an der Grenze des Erträglichen ist, handelt es sich doch um einen sehr schönen Song. “Give ´em Hell“ ist sicherlich was für diejenigen, die Bach für seine hohe Stimme mögen; diejenigen, die das letzte Album gut fanden, werden wohl ein bisschen mehr zu kämpfen haben.

Sandy Mahrer


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8/10



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