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- Rezension: AUDIO CD -


Machinery Of Joy

2014-09-21
Titel / Title On The Verge Of Sleep 
Label Target Records 
Web www.machineryofjoy.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
43 min 
Vö/ReleaseSeptember 2014 

Die Debütplatte der dänischen Gruppe Machinery Of Joy aus Kopenhagen beginnt mit klassischem, leicht abgedrehtem Shoegaze; melancholisch treibender Pop-Rock. Dazu eine weibliche, sehnsüchtige Stimme mit elegischem Hall in brüchigen Sphären schwebend. Die späten 70er grüßen düster. Eine von diesen retrospektiven Post Punk Produktionen?

Die folgenden Titel beantworten diese Frage mit Nein und überraschen mit Vielseitigkeit. Etwas von der Schwermut der Brit-Popper Eels im clubtauglichen Gewand und etwas von dem experimentellen Oeuvre von Laurie Anderson schwingt in den Klängen, die Stimme erinnert an eine dunkle Version von Suzanne Vega. Dazu mischen sich wabbernde Fragmente der frühen Hawkwind oder auch Spuren von Sigur Ros ins Geschehen.

Vor 40 Jahren hätte man gesagt: avantgardistisch. Vor 30 Jahren: voll im Trend: Heute: nostalgisch, retro. Und damit paradoxerweise schon wieder in Anklängen fast experimentell. In dem Spiel mit zeitweiliger, psychedelischer Monotonie schimmert das skandinavische Element durch. Vom anfänglichen Post Punk ausgehend werden die Songs immer ruhiger, nachdenklicher und minimalistischer. Ein Album, das einen Weg beschreitet.

Nichts für die sonnige Strandbar, nichts für die Top10 im Radio. Musik für die Entspannung in melancholischer Stimmung. Faszinierend und ungewöhnlich: auf der zweiten Seite des in Vinyl (neben digitalen Plattformen) erschienen Albums befindet sich nur zwei, jeweils 10 Minuten lange Titel. Der New Wave des neuen Jahrhunderts? Eine schöne Platte für den, der auch schon im Frühling die Herbstblätter fallen spürt.

Andreas Torneberg


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8/10



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