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- Rezension: AUDIO CD -


Exodus

2014-11-01
Titel / Title Blood in, Blood out 
Label Nuclear Blast 
Web www.exodusattack.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
62:14 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Exodus gehören sicherlich zu den besten Thrash Bands aus der Bay Area, haben es aber trotzdem nie geschafft, in gleiche kommerzielle Höhen wie Anthrax, Slayer oder gar Metallica zu steigen. Und das, obwohl Metallicas Kirk Hammet sogar zu den Gründungsmitgliedern zählte.

Vor etwa 10 Jahren hat sich die Band aber eindrucksvoll zurückgemeldet und legt ein Hammeralbum nach dem nächsten vor. Dies ist auch im Jahr 2014 der Fall, dieses Mal aber nicht ohne Aufreger. Aufreger Teil 1 wäre der Sängerwechsel von Rob Dukes zu früher-dann-ex-dann-wieder-und-wieder-ex-und-jetzt-endlich-wieder-da-Sänger Steven „Zetro“ Souza. Für Aufreger Nr. 2 sorgt bereits erwähnter Kirk Hammet, der sich nicht lange bitten ließ und für „Salt The Wound“ ein oldschooliges Solo einspielte. Abseits der genannten Aufreger trumpft „Blood in, Blood out“ vor allen Dingen mit einem auf, nämlich mit schädelspaltenden Riffs, die nicht von dieser Welt sind. Weltklasse! Song für Song!

Und trotzdem ist das Album „nur“ ein gutes und kein sehr gutes geworden. Dies liegt an 3 Faktoren: 1. Fehlende Dynamiken: Kein laut und leise und erst recht kein schnell und langsam, sondern immer nur schnell und laut. Das ist auf Dauer zu einseitig und zu langweilig. 2. Fehlende Farbe: Mir scheint als hätten Gary Holt und Co beim Songwriting vergessen, dass es auch Leadgitarren gibt, denn die scheint es hier nicht zu geben. Stattdessen reiht sich hier ein Riff ans nächste, ohne mal etwa Melodie ins Spiel zu bringen. Und 3. Eingängigkeit: Der Verzicht auf Leadgitarren wird von einem konsequenten Verzicht auf eingängige Refrains unterstützt. Einzig der Titelsong und „Body Harvest“ bleiben etwas hängen. Dies aber auch nur aufgrund der verwendeten Gangshouts.

So hat man nach dem Genuss von „Blood in, Blood out“ zwar das Gefühl gerade von einem ICE überfahren worden zu sein, wirklich hängen geblieben ist aber nichts. Wie man Thrash sowohl hart und schnell, als auch abwechselungsreich und eingängig gestalten kann, haben Bands wie Kreator und Machine Head in den letzten Jahren eindrucksvoll vorgemacht - vielleicht hätten Exodus hier mal über den Tellerrand schauen sollen…

Timo Päßler


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7.5/10



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