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- Rezension: AUDIO CD -


Papa Roach

2015-01-19
Titel / Title F.E.A.R. 
Label Eleven Seven Music / Warner ADA 
Web www.paparoach.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
42:11 
Vö/Release26 Jan 2015 

Papa Roach haben sich mit ihrem neuesten Machwerk in meinen Gehörgang gespielt und werden da wohl auch eine Weile bleiben. Die Mehrzahl der Songs auf „F.E.A.R.“ groovt, hat eingängige Hooks, intelligente Texte und fette Riffs – kurzum: das meiste hat Ohrwurmcharakter.

Dass sich Sänger Jacoby Shaddix mit seiner überwundenen Drogen- und Alkoholsucht auseinandergesetzt hat und sich nicht mit Selbstkritik schont, wird bereits beim ersten Song, dem Titeltrack „Face Everything And Rise“ klar. Keine Ausreden, kein Gejammer, viel Klarheit und einen Tritt in den Hintern aller, die sich gerne gehen lassen und selbst bemitleiden. Neben dieser coolen Message, haben sie auch musikalisch ein wirklich vielfältiges, druckvolles Hard-Rock-Album, das mit Elementen aus Rap und Elektro harmoniert. Besonders „Face Everything And Rise“, „Skeletons“, „War Over Me“ und „Fear Hate Love“ sind Stücke, die einen nicht still sitzen bleiben lassen und an denen es nichts auszusetzen gibt.

Mit „Never Have To Say Goodbye“ schaffen es Papa Roach einen emotionalen Song, mit Selbstvorwürfen aber ohne Selbstmitleid zu erschaffen, der eine positive Message vermittelt. Einfach gut! Die Ballade „Love Me Till It Hurts“ ist wohl das obligatorische Stück, dass ein wenig langweilt, wobei der Text nicht so schlecht ist, wie es der Titel erwarten lässt.

„Gravity“ erinnert anfangs sehr an Enimen, aber das ändert sich schnell und in Kombination mit Maria Brink (In This Moment), die Kalifornier sich mit ins Boot geholt hatten, kommt ein recht hörbarer Song heraus, der aber nicht zu den stärksten des Albums gehört.

Auf „Warriors“ hat der Rapper Royce da 5 ´9, der mir bis dato zwar unbekannt war - aber Rap ist eigentlich wirklich nicht meine Baustelle-, einen sehr kurzen Gastauftritt. Die vielen Elektroelemente des Songs und die Melodie, Tempo und eigentlich alles entsprechen eher Technotronic erinnert. Dieser Song tanzt völlig aus der Rolle und ist meiner Meinung nach zusammen mit „Love Me Til It Hurts“ und „Gravitiy“ einer der Schwachpunkte des Albums, dass für die restlichen 9 Songs eigentlich eine volle Punktzahl verdient hätte.


Samira Alinto


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8/10



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