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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Burden of Truth-Tour: Circle II Circle | Savage Circus | Tomorrow´s Eve| Tempesta

2007-04-11
Stadt / City Adelsheim 
Land / Country Germany 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Live Factory 
Datum / Date9. April 2007 

Ob so ein Gig wohl Spaß macht? Am Ostermontag hatten Tempesta, Tomorrow´s Eve, Savage Circus und Circle II Circle in der Adelsheimer Live Factory mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen.

Schon der Beginn des Konzertes verzögerte sich wegen technischer Probleme. Wenigstens ließ der spätere Beginn hoffen, dass sich noch ein paar Leute mehr in die Live Factory verirren würden. Denn schnell stellte sich die Frage: Wo sind all´ die Fans des guten Melodic Metals? Noch auf der Suche nach Ostereiern?



Als Tempesta loslegten, war vor der Bühne nur leerer Raum. Trotzdem bemühten sich die vier Schweizer abzurocken, auch wenn die Ansagen teilweise etwas uninspiriert klangen. Auf die Frage: „Kennt hier jemand Tempesta?“ meldete sich nur der freundliche Mischpultmann... die Jungs spielten mit Druck und sehr sauber; nach und nach wagten sich etwa 10-20 Metaller vor die Bühne. Die PA beschallte allerdings bestimmt die ganze Region. Brachial laut wummerte vor allem der Bass auch für abgehärtete Metallerohren.



Tomorrow´s Eve fanden nicht mehr Publikum vor der Bühne. „Man könnte meinen, Metaller seien eine aussterbende Art“, kommentierte eine Konzertbesucherin. „Und man könnte meinen, sie sterben zurecht aus“, fügte eine andere hinzu. Vermutlich weil einfach keine Stimmung aufkommen wollte, obwohl auch Tomorrow´s Eve ihren Job gut machten und ihren progressiven Melodic Metal druckvoll in die Halle schmetterten. Und das trotz Aushilfsmann Benedikt am Tieftöner, da Chriss Doerr sich eine Sehnenscheidenentzündung zugezogen hatte.



Wer nun noch keinen Hörschaden erlitten hatte, freute sich auf Savage Circus. Es wurde sofort klar, dass hier alte Hasen auf der Bühne standen, und vor der Bühne wuchs das Publikum auf ca. 30-40 Mann an. Ex-Guardian Drummer Thomen Stauch dürfte anderes gewohnt sein. Stage Diving wäre immer noch reiner Selbstmord gewesen. Wenigstens wachte das Publikum nun auf. Songs wie „Between the Devils and the Seas“ drückten auf die Nackenmuskeln. Bei der Ballade „Beyond Reality“ gab es Arbeit für den „unsichtbaren Keyboarder“ und auch für Sänger Jens Carlsson, dessen Stimme besonders gut zum Ausdruck kam. Solide Show.



Den Punkt für die meiste Professionalität machte an diesem Abend allerdings Circle II Circle. Völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass das Publikum so spärlich ausgefallen war, präsentierten sie sich als perfekt eingespieltes Team: Sie beeindruckten mit spielerischer Perfektion, klarem Sound und umwerfender Bühnenpräsenz. Das wurde ihnen vom Publikum gedankt: Circle II Circle war die erste Band dieses Abends, die es schaffte, beinahe alle im Raum verstreuten Metaller vor die Bühne zu locken und zum Mähnenschwingen und Mitsingen zu animieren.

Das Set begann mit Songs des neusten Albums „Burden of Truth“ wie dem Titelsong oder „Your reality“. Auch der „stuff of the old days“ fehlte nicht, was auch einen Savatage Song einschloss. Das Publikum ging ordentlich ab und die Amis bewiesen, wie wichtig ihnen die Fans sind: Wegen der guten Stimmung spielten sie noch ein paar extra Songs und legten noch Zugaben obendrauf. Dieser Auftritt überzeugte!

Aziza Schwenke


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6.5/10



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