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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Sonata Arctica

2007-05-13
Stadt / City Helsinki 
Land / Country Finnland 
Web www.sonataarctica.info
 
Veranstaltungsort:
Location
Tavastia 
Datum / Date30.04.2007 
Bildergalerie / Picture gallery SonataArctica_2007 
Photos: Julia Sheremetyeva 

Eine seltsame Wahl, Sonata Arctica ausgerechtet zur Walpurgis-Nacht in Hell-sinki im Tavastia auftreten zu lassen, denn zu diesem Zeitpunkt ist alles in diesem Land Chaos: Die 1. Mai-Feiern, hierzulande Vappu genannt, können durchaus mit dem Revolutions-Szenario einer Bananenrepublik verglichen werden. Sonata Arctica, die gerade ihr fünftes Studioalbum „Unia“ (Träume) fertig haben, zählen nun zu den beliebtesten Acts: Im schon lange vorher ausverkauften Tavastia wurde jeder Text mitgesungen, jedes Lied wie ein Hit abgefeiert, und es schien, als wären absolut alle gekommen.

Schon kurz nach Einlass (21 Uhr) wurde der Saal so voll, dass du kaum atmen konntest, und im oberen Stock war es noch schlimmer, noch weniger Luft und noch mehr Leute. Der Balkon war voll, das Treppenhaus war voll, ebenso Saal und Barbereich in der Aula; und obwohl noch drei Stunden zu warten waren, ehe es losging, blieben alle auf ihren Plätzen.

Endlich, nach einem kurzen aber schönen Klavier-Intro, kam die Band auf die Bühne und trug wie üblich ihr eigenes Merchandise. Tony Kakko schien seine eigene Marke entworfen zu haben, Fishnet unter dem bunten Bandshirt und riesige weiße Baggy-Jeans. Dazu noch ein toller Sound, tolle Lichter und ein schönes Bühnendesign – das alles erzeugte wunderbare Atmosphäre für ein gelungenes Konzert. Diesmal hatten Sonata ein klassisches Set-Up gewählt, sehr einfach, ein Vollmond-mit-heulenden-Wölfen-Motiv als Backdrop hinter dem Schlagzeug, und mit der Beleuchtung gab es da einige eindrucksvolle Effekte.

Zu jeder passenden Gelegenheit brach das Publikum in Jubel aus, die Soli waren perfekt, die Band gut gelaunt, die Atmosphäre einfach fantastisch! Schlimm, dass Gitarrist Jani Liimatainen nicht diesen Triumph teilen konnte, er wird auch bei der Mini-Tour und bei Sommerfestivals durch Elias Viljanen von Evil Spirit ersetzt. (Wie STALKER herausfand, hatte Herr Liimatainen bereits die Aufschiebung seines Militärdienstes maximal ausgedehnt, diesmal blieb ihm trotz Heavy-Metal-Star-Status nicht erspart, seine rote Matte zu opfern und einige Monate in Finnlands Armee zu dienen.)

Bassist Marco hingegen nahm sich eher wie eine Wachsfigur neben den agilen Bandmitgliedern aus. Null Emotionen. Die Aufmerksamkeit war jedoch auf Tony gerichtet, der wohl nicht der beste Tänzer ist, aber seine Grimassen, Improvisationen und vor allem seine schöne Stimme zieht alle Augen und Ohren in Bann. Erfreulicherweise spielten sie alle meine Faves: „Replica“, „The Last Drop“, „Broken“, „Gravenimage“ - eine tolle Setlist. Ich war erstaunt, dass die Menge auch die beiden neuen „Unia“-Songs bejubelte. Und wenn das der Fall ist, noch ehe das Album draussen ist, stellt euch nur vor, was nach Veröffentlichung der CD los ist...

Leider, da das Konzert so spät begonnen hatte, konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben, und als die Band für die erste Zugabe zurückkehrte – und sie mussten sicher einige spielen! - musste ich los zu meinem Bus... Obwohl es am Konzert nichts zum Bemängeln gab, kann ich nicht die vollen 10 Elche vergeben. Denn schon einige Male wurden unsere Journalisten vom Tavastia-Personal unfreundlich oder unhöflich behandelt... Klar, es ist Finnlands bekanntester Rock-Club und nun, neben der Inferno-Bar, ein Treffpunkt der Prominenz, aber so ein arrogantes Benehmen kann einem wirklich den Abend versauen.

STALKER möchte sich her noch bei Samuel Jylhä für die Hilfe mit der Fotogenehmigung bedanken!

Marina Sidyakina, transl: K. Weber


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8/10



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