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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Crimson Glory / Triosphere / Cirrah Niva

2011-05-15
Stadt / City Pratteln 
Land / Country Switzerland 
Web www.z-7.ch
 
Veranstaltungsort:
Location
Z7 Konzertfabrik 
Datum / Date02.05.2011 
Bildergalerie / Picture gallery CrimsonG_gal 
Photos: Sandy Mahrer 

Auf das heutige Konzert freue ich mich besonders, weil mir einer der Support Acts von Crimson Glory besonders am Herzen liegt. Aber auch auf Crimson Glory kann man mehr als gespannt sein. Also auf ins Z7 und eine geballte Ladung Progressive Metal reinziehen.

Cirrah Niva

Die Holländer von Cirrah Niva machen den Anfang heute Abend. Was man auf der Bühne geboten bekommt, ist allerdings nicht wirklich der Hit. Mal vom Sound abgesehen, liefert Sänger Legrand die größte Show. Er zuckt und wirbelt über die Bühne, aber ziemlich unkoordiniert. Wirklich kein Augenschmaus. Herr Legrand sollte sich besser ein bisschen weniger im Kreis bewegen und dafür ein bisschen mehr in seinen Gesang investieren. Cirrah Niva sind einfach nicht mein Fall.
http://www.cirrhaniva.nl/



Triosphere

Das letzte Mal waren die Norweger von Triosphere im November 2008 mit Jorn im Z7. Eine lange Zeit der Abwesenheit für eine so tolle Band. Dafür dürfen Triosphere heute ein längeres Set spielen als bisher in der Schweiz und präsentieren so eine große Auswahl der Songs ihrer beiden Alben. Neben ihren eigenen Songs liefern Ida Haukland und ihre Männer auch eine geniale Version von Deep Purples „Burn“ ab. Spätestens nach dem zweiten Song hatte die Powerfrau mit der ungewöhnlichen Stimme das Publikum auf ihrer Seite. Leider mussten Triosphere dieses Mal ohne Drummer Ørjan Aare Jørgensen auskommen, der wegen eines Rückenleidens ausfiel. Dennoch wurde er würdig von Anders Vinje vertreten. Und wie es Tradition bei Triosphere ist, gab es zum Abschluss den Song „Sunriser“ inklusive Marius Bergesen, der sich mit Gitarre ins Publikum stürzte und dort ein flottes Solo hinlegte. Wieder einmal ein gelungener Auftritt und hoffentlich braucht es nicht wieder so lange Zeit bis Triosphere in die Schweiz zurück kehren.
http://www.thetriosphere.com/



Crimson Glory

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Band nichts sagt. Die Musik war zwar nicht schlecht, doch der Gesang ist absolut nicht mein Ding. Diese extrem hohen, quiekenden Männerstimmen sind einfach nicht meins. Doch die rund 300 Besucher scheinen vorwiegend wegen Crimson Glory gekommen zu sein und feiern ihre Helden aus vergangener Zeit. Die Masken, die die Band früher noch getragen hat, haben sie vor langer Zeit abgelegt. Heute kommen sie nur noch bei „Lonely“ zum Einsatz. Für alle Fans dieser Gruppe war es ein super Konzert und das ist ja auch die Hauptsache.
http://www.officialcrimsonglory.com/


Der Abend hatte wirklich viel zu bieten, dennoch war für mich Triosphere das Highlight. Denn was für eine Band gibt es noch, die eine Frontlady hat, die Bass spielt wie eine Göttin und mit mehr „Balls“ singt als mancher Mann. 8 Punkte für Triosphere.





Sandy Mahrer


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8/10



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