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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Children of Bodom | Ektomorf | One Man Army and the Undead Quartet in Hamburg

2006-02-14
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.cobhc.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Markthalle 
Datum / Date02 Feb 2006 
Bildergalerie / Picture gallery COB_Ektomorf_OMA_Hamburg_2006 
Photos: Melanie Haack 

Eine ältere Dame schimpft empört vor sich hin, als sie mit ihrem Schosshündchen am frühen Abend noch einen kleinen Verdauungsspaziergang in der Innenstadt macht und sich vor der Hamburger Markthalle Massen von Schwarzkuttenträgern, Metallern und Goth-Mädels drängen. Als dann aber die ersten bösen Blicke kommen, zieht sie es vor mit Klein-Fiffi die Straßenseite zu wechseln. Grund der Invasion ist kein Geringerer als ein wahres Metal-Highlight der Superlative: „One Man Army“ treffen auf „Ektomorf“ und „Children Of Bodom“.

One Man Army, the Swedish killing Machine...

Als die Pforten geöffnet werden, stürmen die Massen in die Halle, darauf bedacht, möglichst weit vorne zu stehen. Lange müssen die Fans auch nicht warten, denn nur eine knappe Stunde später legen One Man Army los und heizen der Menge vom ersten Ton an ordentlich ein und der geneigte Zuhörer lässt sich auch nicht lange bitten und schüttelt seine Mähne im Takt und das Moshpit entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit zum gefährlichen Pflaster.



One-Man-Army-Fronter Johan Lindstrand weiß genau wie er das Publikum ködert: Kurzerhand wird eine Umfrage gestartet, wer denn Bock auf Bier hätte. Kurzes Staunen in der Menge, dann folgt ein einstimmiges „WIR!!!“ Gesagt, getan: Schon wackelt ein Rowdie mit einer Bier-Palette auf die Bühne und verteilt Frei-Bier, klar, dass mit so einer Stärkung noch viel enthusiastischer weitergerockt werden kann. Nach einer knappen Stunde verlässt die „Swedish Killing Machine“ geschafft aber glücklich die Bühne und auch die Masse applaudiert sichtlich zufrieden. (JF)

Gut, besser, Ektomorf...

Nach der Umbaupause stürmen die Jungs von Ektomorf auf die Bühne und legen mit einem Hammersound los. Keine Chance sich noch ein bisschen aufzuwärmen. Die Ungarn verlangen von ihrem Publikum gleich hundert Prozent ab und inzwischen gleicht das Moshpit einem wahrem Trampolin und so mancher Metaller torkelt unkoordiniert aber sichtbar glücklich in Richtung Wassertränke. Ektomorfs Leadsänger Zoltan Farkas schreit, singt, brüllt, grunzt und ächzt was das Zeugs hält. Wahnsinn woher diese zierliche Person all die Energie hernimmt und was noch viel erstaunlicher ist: Wie kann ein einziger Mensch so viele Fu... in seinen Sprachschatz einbauen... „This f... Song“, „You are f... great“, Give me your f... Hands“, „What the f...“, „Fuck the government“, F... F.. F...



Eines ist jedenfalls klar, die Masse ist Wachs in Ektomorfs Händen und man kann nicht ausmachen, dass es sich „nur“ um einen Support-Act handelt, diese Jungs haben volle Arbeit geleistet und bekommen auch ihren gebührenden Respekt, denn die Fans schreien nach eineinhalb Stunden begeistert nach mehr und bekommen auch noch eine fette Zugabe... So soll es sein! (JF)

Ramponiert, ruppig, riesig - Children Of Bodom

Angeheizt war nicht das richtige Wort um das Publikum kurz vor der Bodom Show zu beschreiben, denn die Sauna namens Markthalle, die Ektomorf hinterlassen hatten glühte vor sich hin. Als Alexi Laiho und seine Mannen die Bühne enterten, wurden noch mal Kohlen nachgelegt. Und etwas stolz waren wir schon, denn hatten schon bei One Man Army und Ektomorf jeweils ein Musiker ein STALKER Shirt auf der Bühne getragen, sahen wir es nun an Henkka T. Blacksmith, dem es wirklich prima stand.



Die Tatsache, dass Alexi sich einen Zeh gebrochen hatte und Henkka von einer Erkältung geschwächt war, hatte ich zwar vorher gehört, aber gemerkt hat man es nicht, denn die Jungs powerten sich von einem COB-Klassiker zum nächsten. Mit nur drei Songs vom neuen Album „ Are You Dead Yet“ wovon zumindest der Titeltrack schon wie ein alter Hit mitgegröhlt wurde, war im Set genug Platz für Hits wie „Silent Night, Bodom Night“, „Follow The Reaper“, „Hate Crew Deathroll“ und „Lake Bodom“ gehabt hätte.



Zwischendurch gab es noch ein Keyboard Intermezzo und ein „rate was es ist“ mit Drums und Gitarren wo Children Of Bodom ihre Entertainerqualitäten unter Beweis stellten, wobei Frontmann Alexi diesmal erheblich weniger auf der Bühne herumrotzte, aber da es eh schon von der Decke tropfte wäre das wohl auch nicht ausreichend gewürdigt worden. Alles in Allem eine wirklich gute Bodom Show, bei der nur die überhitzte Location Nerven raubte. (SA)

Da wir uns schon vor dem Konzert One Man Army und Ektomorf geschnappt hatten, könnt ihr in der Stories – Interviews Ecke in Kürze lesen, was dabei heraus kam.



Jasmin Froghy (JF), Samira Alinto (SA), translation: Klaudia Weber


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9/10



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