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- Rezension: FILME - MOVIES -


Der Hobbit - Smaugs Einöde
The Hobbit: The Desolation of Smaug

2013-12-15
Darsteller / Actors Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage etc. 
Regie / Director Peter Jackson 
Web
 
Laufzeit:
Total run time
3h
Vö / Release
FSK/not under:
12 December 2013
K-12

Inhalt: Die Zwerge setzen ihre Reise gemeinsam mit Bilbo Beutlin und Gandalf dem Grauen fort, um ihre Heimat Erebor von Smaug dem Drachen zurückzugewinnen. Bilbo Beutlin kam in den Besitz eines mysteriösen magischen Rings.

Zugegebenerweise ging ich mir Hobbit 2 mit gemischten Gefühlen ansehen. Warum 3, 2 Teile hätten vollauf gereicht? Und 3h, eine Herausforderung für jede Blase. Dann sei noch meine Arachnophobie zu erwähnen, ein Grund, warum ich mich auf die visuelle Umsetzung des Düsterwald-Kapitels nicht unbedingt freute.
Allerdings hatte mir schon bei Teil 1 die Tatsache gefallen, dass viel mehr an Hintergrund zu Tolkiens Hobbit-Originalstory und diversen Nebencharakteren (Radagast) mehr Raum geboten wurde (wobei das Silmarillion oder der HDR Anhang als Quellen genutzt wurden) - und die Gesamtatmosphäre des Films war viel düsterer als das Buch. Regisseur Peter Jackson wollte da sicher in erster Linie diese neue Trilogie mit dem Herrn der Ringe verbinden, aber in Teil 1 fühlte sich das für mich oft wie "unnötig in die Länge ziehen" an. Etwa bei den Szenen, wo sich die Zwerge zu sehr in Richtung Slaptstick austobten oder wenn schon wieder irgendwelche Orks irgendwo lauerten...

Tja, Hobbit 2 war viel besser als erwartet. Erstens, es gab keine Momente, wo mir alles "ausgewalzt" vorkam, diese 3h waren in Nullkommanix vorbei. Viele Figuren erhielten gleich viel mehr Tiefe und Charakter, da ihnen viel mehr an Aufmerksamkeit geschenkt wurde (z.b. Thranduil, gespielt von Lee Pace); besonders Bard wird unwahrscheinlich "echt", und seine Probleme in der Seestadt-Gesellschaft wirken ausgesprochen nachvollziehbar (die korrupte Regierung). Andere Figuren wie Tauriel, die von den DrehbuchautorInnen (Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Guillermo del Toro), erfunden wurden, sind eine nette "moderne" Ergänzung und bieten nicht zuletzt diverse Überraschungen für all jene, die mit Tolkiens Werken bereits sehr gut vertraut sind. Ich bin jetzt schon gespannt, wie ihre interessanten Verbindung zu dieser Zwergen-Expedition in Teil 3 fortgesetzt wird...
Zweitens, die zusätzliche Hintergrundinfo und die Verbindungen zu HDR im Film "reparieren" diverse Lücken im Buch, wie etwa jene, die Gandalfs mysteriöse Abwesenheit von der Zwergen-Expedition hinterlässt. Apropos HDR Querverbindungen - der eingefleischte Fan kann sich da einige Male bei diversen Anspielungen amüsieren ... Und drittens, für mich die grösste Überraschung, die Düsterwand-Episode erwies sich sogar als erträglich für Arachnophobiker, da die Riesenspinnen sowas von übertrieben wirkten - jedoch muss ich zugeben, dass ich mir trotz aller guten Vorsätze nicht 100% der Szenen ansehen konnte, aber immerhin 85% ...
Die visuellen Effekte und die vielen atemberaubenden Kampf- bzw. Fluchtszenen muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Zusammenfassend kann ich also nur sagen, dass der zweite Film in der Hobbit-Trilogie ein MUSS ist. Das Schlimmste daran - wieder ein Jahr auf die Fortsetzung warten...

PS: SKandinavische Fans dürften hinter Beorn ein bekanntes Gesicht erkennen - den schwedischen Schauspieler Mikael Persbrand (z.B. "Beck" TV Serie).

Klaudia Weber


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9/10



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