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- Rezension: BÜCHER - HÖRBÜCHER


Heimgekehrt: Wäre er doch gefallen

2012-09-28
Author Frank Salewski 
Verlag / Publisher Killroy media 
Web www.killroy-media.de
 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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Diese Review bezieht sich auf den Brief-Roman: „Heimgekehrt: Wäre er doch gefallen" von Frank Salewski.

136 Seiten, gebunden

Klappentext:
Der Zweite Weltkrieg ist vorüber. Eva, die Hauptperson des Briefromans »Heimgekehrt – Wäre er doch gefallen«, ist eine der Frauen, die ihrem aus dem Krieg heimgekehrten Ehemann nichts entgegenzusetzen hat. Überfordert durch seine Gewalt und Grausamkeit, vertraut sie sich lediglich ihrem Tagebuch an. Immer bemüht, vor ihren Kindern die Fassade der Normalität zu wahren, und das ungewöhnliche Verhalten des Vaters zu entschuldigen, schreibt sie in ihrem Tagebuch offen über den Ekel und die Angst, die sie empfindet. Unterbrochen werden diese Tagebucheinträge durch Briefe an ihre Freundin Lilli, in denen der Autor Evas ehemals glückliches Leben für den Leser Revue passieren lässt. Kaum merklich nähern sich dabei Evas Briefe zeitlich ihren Tagebucheinträgen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges an, um dann schließlich in einem tragischen Schlussakkord ineinander überzugehen.

Zum Buch:
Der Briefroman „Heimgekehrt - Wäre er doch gefallen“ greift das tabuisierte Thema der Situation der Frauen, deren Männer verändert aus dem Zweiten Weltkrieg wiederkehrten, auf. Der Autor ist ein Lehrer, der den Roman in Rekordzeit fertigte. Die Briefe sind zwar fiktional, aber die Hintergründe stammen von seiner eigenen Großmutter aus Schenefeld. Die Hauptperson wurde so lebendig beschrieben, dass man den Eindruck bekommt, sie zu kennen.

Bewertung
Ich konnte das Buch, nachdem ich mich durch die ersten 20 Seiten gelesen hatte, nicht mehr weglegen. Wer eine völlig andere Sichtweise der Geschehnisse auf eine ungewöhnlich vorgetragene Art und Weise kennen lernen möchte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen!

Samira Alinto


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9.5/10