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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


U.D.O.

2011-06-01
Titel / Title Rev-Raptor 
Label AFM Records 
Web www.udo-online.de
 
Gesamtspielzeit
Total run time
51:05 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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Nach dem bärenstarken letzten Longplayer „Dominator“ war die Vorfreude auf „Rev-Raptor“ riesengroß. Nach dem ersten Hördurchlauf machte sich jedoch recht schnell Ernüchterung breit. U.D.O. können, so viel nehme ich vorweg, die hohe Klasse vom Vorgänger zu keinem Zeitpunkt erreichen.

Los geht es mit drei, für U.D.O. typischen, Uptempo-Nummern. Weder der Titelsong, noch die Single „Leatherhead“ oder „Renegade“ können dabei richtig begeistern (wobei die letztgenannte Nummer noch am besten gefällt). Wirklich interessant wird es erst mit dem folgenden “I give as good as I get“, einer eher untypischen Nummer, die jedoch etwas an „Stillness of Time“ von „Dominator“ erinnert und somit für U.D.O. eher langsam und bedächtig ist. Die folgenden drei Songs („Dr. Death“, „Rock`n`Roll Soldiers“ und „Terrorvision“) sind wieder typisch U.D.O. und leider ziemlich durchschnittlich und austauschbar. Erst das folgende „Underworld“ ist dann ein richtiges Highlight, das mit einem Kontrast aus ruhigen Strophen und explodierenden Refrains richtig Freude aufkommen lässt. Leider war es das dann aber auch fast schon, denn der Rest des Albums plätschert wieder recht belanglos dahin. Einzig des finale „Days of Hope and Glory“ klingt anders, was in diesem Fall „sehr poppig“ heißt, kann mich aber auch nicht richtig vom Hocker reißen.

Ähnlich wie die Songs, ist leider auch die Produktion: Unauffällig und austauschbar. Alles in allem entsteht bei mir der Eindruck, als würde es sich hier um Überreste aus den „Dominator“-Sessions handeln. Für mich ist „Rev-Raptor“ bislang die Enttäuschung des Jahres! Jetzt lege ich lieber wieder „Dominator“ auf und schüttle meinen Kopf dazu!


Timo Päßler


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6.5/10