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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Danko Jones

2012-09-19
Titel / Title Rock ´n Roll is Black and Blue  
Label Bad Taste Records 
Web www.dankojones.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
43:40 
Vö/Release21.09.2012 
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Auch nach dem Interview mit Danko weiß ich zwar immer noch nicht, warum Rock `n Roll ausgerechnet blau und schwarz sein soll, aber sei es drum, ein cooler, einprägsamer Titel ist es alle mal! Und mehr Sinn und Zweck haben Albumtitel ja in der Regel nicht.

Danko Jones spielen jene Art von Rock `n Roll / Hardrock, mit dem ich zugegebenermaßen nicht allzu viel anfangen kann. Viele Songs dieser Stilrichtung rauschen einfach durch meine Gehörgänge, ohne grossartig Spuren zu hinterlassen. Dies liegt zum einen an den oftmals sehr wenig markanten Gitarrenriffs und den im gleichen Maße selten vorkommenden gelungenen Hooklines. Auch habe viele Refrains die Angewohnheit, wenig bis gar nicht hängen zu bleiben.

Danko Jones bilden allerdings zumindest in 2 der 3 genannten Punkte eine Ausnahme: Dankos Gitarrenriffs machen eine Menge her und bringen die nötige Abwechselung in die Songs, die ich sonst oftmals vermisse. Liegt dies vielleicht daran, dass Danko nach seinem eigenen Bekunden größtenteils Metal Riffs verwendet, wie dies auch in Songs wie `Terrified` oder `Conceited` nachzuhören? Könnte der Grund sein, ist aber auch nicht so wichtig. Wichtiger noch sind die (größtenteils) gelungenen Refrains. Songs wie `Just a Beautiful Day` oder `Legs` fräsen sich sofort in die Gehörgänge. Was mir aber leider auch hier fehlt, sind ausgefeilte Gitarren-Leads, die den Songs eine weitere Dimension geben würden.

In einem Punkt muss ich Danko aber auf jeden Fall Recht geben: ``Rock `n Roll is Black and Blue`` enthält einfach nur 12 gute, harte Rock Songs, nicht mehr nicht weniger. Weder erfinden die Kanadier was neues, noch revolutionieren sie irgendwas. Stattdessen haben sie den perfekten Soundtrack für Parties, schnelle Autofahrten oder die Nummer zwischendurch parat. So macht Hardrock auch mir Spaß! (TP - 7,5)

Vier Ohren, zwei Meinungen:
Meine Fresse, das Album fährt ab - ein Hit-Schnellzug, der nicht zu stoppen ist... Danko Jones sind zumindest in Finnland ebenso bekannt und beliebt wie Volbeat, die wohl in dieselbe Kategorie eingeordnet werden können, nämlich "mitten-in-die-Fresse (Garage) Rock / Hardrock", wo die Wurzeln im Blues noch gut rauszuhören sind - herrlich laut und dreckig, wie z.B. Motörhead. Nur zum Unterschied zu Volbeat nervt Dankos Stimme nicht nach spätestens dem dritten Song, und optisch gibt Herr Jones auch mehr her als Lemmy...

Die Gitarren klingen fett, die Melodien und die heavy Riffs gehen sofort ins Ohr, dann die Texte mit nem neckischen Augenzwinkern - Party-Feeling, aber mit Niveau (im Unterschied zu vielen anderen sogenannten Party-Bands). Tracks wie "Just A Beautiful Day" oder "Always Away" könnten (und sollten!) locker Airplay im "normalen" Radio kriegen - also, von mir gibt´s ne 9. (KW)
Gesamtnote

Timo Pässler, Klaudia Weber


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8.5/10