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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Anthrax

2013-03-25
Titel / Title Anthems 
Label Nuclear Blast 
Web anthrax.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
33:44 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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Als ich hörte, dass Anthrax ein neues Album rausbringt, war ich richtig aufgeregt. Das änderte sich schlagartig, als ich die Songliste sah. „Anthems“ ist eine Kompilation von klassischen Hard Rock Songs aus den 70zigern, interpretiert von einem Pionier des Thrash. Das klingt zugegebener Maßen eigenartig, funktioniert aber.
Ich habe ein Problem mit Anthrax und das heißt Herr Belladonna. Seine eiergequetschten High Pitches sind nicht mein Ding – John Bush´s gutturale Growls stehen auf einem anderen Blatt. Ich muss allerdings eingestehen, dass Belladonna auf „Anthems“ eine große Portion Talent und Vielseitigkeit. Der Opener, „Anthem“, der ursprünglich von Rush stammt, ließ mich Schlimmstes befürchten, da es einfach nicht gut gehen kann, wenn ein Eierquetscher sich an dem Song eines fast schon lächerlich stimmgewaltigen Sänger versucht. Tja, es stellte sich heraus, dass die Vocals perfekt abgestimmt wurden und weder Gläser noch Trommelfelle zu Bruch gingen.

Da Geddy Lee´s Stimme auf ein tolerierbares Level runtergeschraubt wurde, war „TNT“ dann doch ziemlich abgeschwächt. Das wurde gleich bei den Oi!s am Anfang klar, die etwas ihrer Schärfe einbüßten und eher wie Ai!s klangen. Das ist zwar kein Beinbruch, aber es sind fast immer die kleinen Dinge, die am Ende zählen. Bei „Jailbreak“ war es was die Vocals anging ähnlich runtergeschraubt.

Was die instrumentalen Aspekte angeht, gab es nichts zu meckern. Jeder Song bekam einen leichten Thrash-Touch wie in Form eines Double Bass bei „Keep on Runnin“ oder eines fetten Bass Riffs bei „Big Eyes“.

Alles in allem ist das Album sehr unterhaltsam, besonders für die unter Euch, die 70ziger Hard Rock mögen und/oder Anthrax. Stücke der Pioniere des Hard Rock gespielt von Pionieren des Thrash.


Ozzy Aikas


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7/10