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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Tristana

2015-04-19
Titel / Title Virtual Crime 
Label Bakerteam Records 
Web www.tristana.sk
 
Gesamtspielzeit
Total run time
37:49 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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„Virtual Crime“ ist bereits das dritte Album der slowakischen Band Tristana. Obwohl ich noch nichts von der Band gehört habe, durfte sie schon für Größen wie Paul DiAnno, Blaze Bayley und die Scorpions eröffnen. Bereits seit der Jahrtausendwende gibt es die Band, allerdings gab es eine längere Unterbrechung, weil der Sänger für einige Jahre ausstieg und man keinen Ersatz für ihn wollte. Vor 8 Jahren kam er zurück - seither ist die Band wieder aktiv und veröffentlichte Ende März ihr neues Album „Virtual Crime“. Auf diesem bekamen sie sogar gesangliche Unterstützung von Rick Altzi (Masterplan, At Vance) und Chiara Tricarico (Temperance), die ihre Parts auch ordentlich hinkriegen. Musikalisch befinden sich Tristana im Alternative Metal, mit Einflüssen aus so ziemlich allen Genres. Manchmal wird clean gesunge,n mal versucht man sich am Growlen, was ich allerdings nicht ganz so gut geglückt finde. Grundsätzlich passt es aber zur Musik. Sänger Peter Wilsen ist vielleicht nicht der beste Sänger, aber der Switch zwischen cleanen Vocals und Growls gelingt ihm ganz gut. Und wenn er immer so singen würde wie bei „Lost the Whole Life“, könnte man ihn sogar für einen tollen Sänger halten. Sein Englisch ist hin und wieder sehr akzentreich, aber das macht ihn irgendwie auch sympathisch. Die Tracks „Fallen“, „Bloody Snow“, „Wasted time“ und „Jannie´s Dying“ sind der Band sehr gut gelungen und musikalisch gibt es rein gar nichts an Tristana zu mäkeln. Man könnte hier und da noch einiges optimieren: den Feinschliff, zum Beispiel, aber das kriegen die Jungs sicher hin. Vielleicht nicht das beste Album 2015, aber es ist interessant, diese Art von Musik aus der Slowakei zu hören. Für Leute, die auf Alternative Metal mit epischen Einflüssen stehen, ist die Band eine Empfehlung wert.

Sandy Mahrer


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7/10