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- Rezension: AUDIO CD -


Strong Addiction

2015-04-24
Titel / Title Anesthesia 
Label Inverse Records 
Web www.facebook.com/strongaddiction
 
Gesamtspielzeit
Total run time
45:10 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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Eigentlich wurde „Anesthesia“ bereits im November letzten Jahres veröffentlicht, aber erst jetzt durch ein offizielles Label. Obwohl es Strong Addiction schon seit 2007 gibt, es dieses Album das Debüt-Werk der Band aus Helsinki. Übrigens haben sie mit ihrem Alternative Metal 2013 beim Hard Rock Cafe Band-Contest den ersten Platz geholt. Ihre Musik trägt einen durch alle Jahrzehnte der letzten 50 Jahre – mindestens. Es wird jedoch alles mit einem modernen Twist gemischt und mit einem Sänger gepaart, der seine Stimme sehr variabel einzusetzen weiß. Die Songs haben somit ihren ganz eigenen Charakter, wobei die Band ihrem Stil immer treu bleibt. Gerade die Songs „Fix me“ oder „Losing it all“ punkten mit ihrem Sound; dann schlägt das Album aber um und fängt an, psychedelischer zu werden. Das ist dann leider weniger mein Fall. Nicht, dass diese Songs schlecht wären, aber sie sind doch recht schwermütig und düster. Mit „Empire of Lies“ kommt dann wieder ein bisschen mehr Licht ins Dunkle; die Art wie Sebastian Ulmanen auf diesem Song singt, ist einfach großartig. Ich glaube, keiner würde diesem Typen diese Stimme zutrauen. Auf diesen langsam, aus der Dunkelheit aufsteigenden Song folgt dann „Sense of Sensibility“ - für mich neben „Fix me“ das Highlight der Platte. Wer sich „Anesthesia“ kauft, den erwarten abwechslungsreiche Songs, großartige Gitarrenklänge und ein Sänger, der das gewisse Etwas in der Stimme hat. Bis auf zwei, drei Songs ist es für mich die totale Harmonie von Musik und Gesang, für die man allerdings in der Stimmung sein muss, weil es ziemlich schwerer Stoff ist.

Sandy Mahrer


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8/10