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- Rezension: AUDIO CD -


Nightrage

2015-05-03
Titel / Title The Puritan 
Label Despotz Records 
Web www.nightrage.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
38:00 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 
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Nightrage stammen ursprünglich aus Griechenland - ursprünglich deshalb, weil mittlerweile nur noch ein Grieche in der Band vertreten ist: Bandgründer und Gitarrist Marios Iliopoulos. Marios veröffentlicht nun das 6. Studioalbum seit 2003 - eine stattliche Anzahl. Ein stattliche Anzahl sind aber auch die ehemaligen Mitglieder, die auf den bisherigen Alben mitgewirkt haben (neben Marios ganze 11). Auch dieses Mal gab es wieder Wechsel. Neu in der Band ist Sänger Ronnie Nymann.

Zugegeben, es ist etwas her, dass ich Nightrage gehört habe, insofern fällt mir ein direkter Vergleich von Ronnie mit seinem Vorgänger schwer. Seine harsche Stimme fügt sich aber gut in die neuen Songs ein. Auch passen sie sehr gut zu dem düsteren, schweren, basslastigen Melodic Death Metal. Dreht man die heimische Anlage auf, so wird man beinah von der Wall of Sound erschlagen. So schön ein brachialer Sound ist, aber hier hat man es dann doch etwas übertrieben, denn viele Details der detaillierten Lead-Gitarren werden vom Sound regelrecht überfahren.

Was die eigentlichen Songs anbelangt, gibt es auf „The Puritan“ Licht und Schatten. Das Eröffnungsdoppel „The Puritan“ und „With a Blade of a Knife“ gehört zur Abteilung Licht - schnelles Riffing trifft auf gute Leads und ansprechende Refrains. Danach werden die Songs aber nach und nach schwächer. „Foul Vile Life“ hat zumindest einen coolen Refrain und „Son of Sorrow“ cooles Riffing, der Rest ist aber eher über. Erst das finale „Kiss of a Sycophant“ kann noch mal ein Ausrufezeichen setzen. Unterm Strich ist “The Puritan” somit etwas durchwachsen.

Timo Päßler


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6/10