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- Rezension: AUDIO CD -


Emerald Sun

2015-05-20
Titel / Title Metal Dome 
Label Fastball Music 
Web www.facebook.com/pages/Emerald-Sun-Official
 
Gesamtspielzeit
Total run time
60:39 
Vö/Release22.05.2015 
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Emerald Sun gehören mittlerweile zur Metal-Elite Griechenlands und veröffentlichen mit „Metal Dome“ ihr drittes Album. Ihr Sound bewegt sich zwischen Metal und Power Metal und die Stimme von Stelios wird meist von starken Gesangschören unterstützt - vielleicht um ein bisschen davon abzulenken, dass er nicht zu den größten Sängern gehört. Er kommt zwar ziemlich hoch, aber sein Stimmklang ist, zumindest wenn er hoch singt, für mich nicht so angenehm. Wie immer kann man bei Bands dieses Genres auf ausgedehnte Gitarrensoli hoffen, die sich über das ganze Album erstrecken.

Ich muss zugeben, dass ich zwar schon von Emerald Sun gehört habe, aber ihre Musik mich bislang nicht sonderlich in den Bann ziehen konnte. Und das ist leider immer noch so. An mir ziehen die Songs, die zwar technisch gut umgesetzt sind, aber irgendwie gefühlsmäßig nicht greifen, einfach so vorbei. Der Song „Freedom Call“ lässt mich zwar kurz aufhorchen und auf Besserung hoffen, aber dann kommt wieder dieses typische Gesinge und wieder der gleiche Aufbau der Songs. Es ist einfach nicht genügend Spannung für mich dabei. Die einzigen Songs, die es vermögen, den Hörer etwas zu fesseln sind „Mere Reflection“, eine Ballade, und das Duett mit Liv Kristine (Leaves Eyes) „Call of Nature“, welches wirklich gut gelungen ist. Mit einer Akustik-Gitarre gespielt und einer Flötenmelodie hat es eine schöne Stimmung und die Stimmen passen zusammen. Ich hätte den Song aber vielleicht eher in der Mitte des Albums platziert als Auflockerung und Abwechslung.

Sandy Mahrer


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7/10