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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


The Darkness

2015-06-02
Titel / Title Last of our Kind 
Label Canary Dwarf Records 
Web www.theactualdarkness.com/
 
Gesamtspielzeit
Total run time
41:48 
Vö/Releasebereits erschienen/already released 
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Ich muss gestehen, dass ich THE DARKNESS – wie wohl so Einige - nur auf Grund ihrer bekanntesten Lieder wirklich kannte und es an mir vorbeigezogen ist, was so zwischen damals und jetzt alles geschehen ist. Daher war ich umso gespannter, was mich wohl bei diesem Album erwarten würde.

Los geht es mit einem gesprochenen Intro, welches einen dann nach einem recht harten Schnitt und Gitarrenklang in „Barbarian“ hineinschubst. Ein durchaus gelungener Einstieg in das rockige Album, denn dieser Track zeigt sofort, was man erwarten darf: ein solider Rockklang und ein bisschen Glamour in den ansonsten vielseitigen Vocals.

Nicht weniger rockig geht es dann auch weiter – „Open Fire“ fand ich besonders gut, da die teilweise herausstehenden Gitarrenpassagen dem Lied einfach das besondere Etwas verpassen und einfach gut zu den hoch gesungenen Passagen passen. Von diesen zwei Herausstehungsmerkmalen abgesehen ist das Lied zwar ein Song, der im Gedächtnis bleibt, aber definitiv nicht zu den stärksten Liedern des Albums gehört.

Last of our Kind trägt nicht nur den gleichen Titel wie das gesamte Album, sondern ist, in meinen Augen, auch unheimlich stark und zeigt doch einiges auch von dem „älteren“ The Darkness Klang, zumindest wenn man sich so einige der Gesangspassagen anschaut bzw. sich anhört. Das Lied ist rundum gelungen, eine angenehme Mischung aus rockigeren und dann ruhigeren Passagen – immer mit flüssigen Übergängen, die kommen und gehen, ohne dass es wirklich auffällt.

Mit „Wheels of the Machine“ hat die Band ein Lied auf dem Album, welches, zumindest für mich, doch nachdenklicher als die anderen Songs erscheint. Gedrosseltes Tempo, weicherer Gesang, ein wenig aufdringlicher Gitarrenklang – ein rundum harmonisches Lied, welches zum auf dem Rücken liegen und Augen schließen einlädt.

Das Album geht dann mit Conquerors zu Ende – und zeigt noch ein letztes Mal, dass rockige und ruhigere Passagen durchaus hervorragend in einem Stück zusammenpassen, und dass gut gemachte Instrumentalpassagen ein Lied nicht in die Länge ziehen müssen. Der Song klingt schon fast wie eine Hymne, so wie sie von der Melodie getragen wird – das Lied bleibt definitiv im Kopf!

Fazit
Alles in Allem ist THE DARKNESS mit „Last of our kind“ ein Album gelungen, das sich gut in die Reihe von mehr als nur überdurchschnittlich guten Alben einreihen kann. Ich hatte etwas total anderes erwartet, flippiger, schräger – und war positiv überrascht, welch ein ernster Touch die Musik der Band auch haben kann und habe daher das Album ins Herz geschlossen. Daher kann ich nur sagen: wer nur „I believe in a thing called love“ in den Ohren hat wenn er den Bandnamen hört, sollte sich das Album definitiv zulegen – denn hier zeigt die Band, was für Musik sie auch bringen kann!

Anspieltipps: Barbarian // Last of our kind // Conquerors

Carina Ullmann


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9.5/10